Autorin Renée Holler; Foto (c) Tony Halliday

- Steckbrief Renée Holler

Ihr ganz persönlicher Held ist witzig, frech und erlebt die tollsten Abenteuer.
Wie heißen Sie, wo wohnen Sie, wie viele Kinder haben Sie?
Ich heiße Renée Holler und wohne in einem typischen Backsteinhaus in Oxford, England. Mein Sohn und meine Tochter sind erwachsen.

Warum schreiben Sie Bücher für Kinder/Jugendliche?
Weil es mir Spaß macht, spannende Abenteuer auszudenken. Außerdem lese ich selber gerne Kinder- und Jugendbücher.

Welches Ihrer eigenen Bücher gefällt Ihnen am Besten und warum?
(Welches Ihrer eigenen Bücher gefällt Ihnen am wenigsten und warum?)

Eigentlich gefällt mir immer das Buch am Besten an dem ich gerade arbeite. Da begleiten mich die Figuren in meinen Gedanken Tag und Nacht wie gute Freunde. Bücher, die mir weniger gefallen sind nicht dabei, denn jedes Einzelne bereitet mir Vergnügen beim Schreiben.

Welches Kinderbuch eines anderen Autoren gefällt Ihnen gut und warum?
„Emil und die Detektive“ von Erich Kästner war eines meiner Lieblingsbücher als Kind. Es ist nicht nur spannend geschrieben, sondern auch wunderbar von Walter Trier illustriert. Egal wie oft ich das Buch lese, wird es mir dabei nie langweilig.

Welche Kinderbuchfigur hätten Sie am liebsten selber erfunden und warum?
Huckleberry Finn, doch da ist mir Mark Twain zuvorgekommen. Huck ist mein Held. Er ist witzig, frech und erlebt die tollsten Abenteuer.

Was machen Sie, wenn Ihnen nichts mehr einfällt zu schreiben?
Meistens schwirren mir zu viele Ideen im Kopf herum. Wenn mir tatsächlich mal nichts mehr einfällt gehe ich spazieren, lese einen spannenden Krimi oder schau mir einen Film an.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Das ist eine schwierige Frage, denn es gibt viele Gerichte, die mir schmecken, aber Spaghetti mit Tomatensoße stehen auf der Liste bestimmt ganz oben!
Und natürlich Schokolade, am liebsten mit Chiligeschmack.

Welche Musik hören Sie am liebsten?
Das hängt von meiner Stimmung ab und ändert sich von Tag zu Tag.
Zu Johnny Cash und den Rolling Stones habe ich jedoch immer Lust. Da juckt mein Tanzbein.

Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Diktatoren.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Mit Wünschen soll man vorsichtig sein, das lernt man aus den Märchen :-)


(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)