
- Steckbrief Bettina Abarbanell
Wie heißen Sie, wo wohnen Sie, wie viele Kinder haben Sie?
Bettina Abarbanell, in Potsdam-Babelsberg, drei Kinder.
Aus welcher Sprache übersetzen Sie Bücher ins Deutsche?
Aus dem Englischen, selten auch aus dem Französischen.
Welche Bücher übersetzen Sie: Die, die Ihnen selbst gut gefallen oder jene, die ein Verlag Ihnen vorschlägt?
Meistens fällt das glücklicherweise zusammen... aber die Vorschläge kommen fast immer von den Verlagen, und wenn mir ein Buch überhaupt nicht gefällt, lehne ich es auch schon mal ab.
Wie arbeiten Sie: Erst das Buch lesen und dann übersetzen oder einfach gleich übersetzen?
Auf jeden Fall erst das Buch lesen, um in die Atmosphäre einzutauchen!
Was müssen Sie beachten, wenn Sie ein Buch übersetzen?
So vieles... stilistische Besonderheiten, Sprachrhythmus, Klang, die Zeit, in der das Buch geschrieben wurde und die, von er es handelt - immer mit dem Ziel, eine Sprache für die deutschen Leser zu finden, die möglichst viel vom Original wiedergibt.
Welche Autoren übersetzen Sie besonders gerne und welche nicht so gerne und warum?
Jedes Buch, jeder Autor hat seinen eigenen Reiz und seine eigenen Schwierigkeiten; vielleicht sind mir lebende Autoren etwas lieber, weil ich mit ihnen kommunizieren kann.
Besonders gern habe ich „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Siobhan Dowd und Patrick Ness übersetzt, weil es ein so unglaublich berührendes Buch ist.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spargel mit Kartoffeln, Butter und Schinken.
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Klaviermusik von Bach bis Brahms und von Elton John bis Regina Spektor...
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Kinderarbeit; Knöllchen.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Dass kein einziges Kind auf der Welt hungern und leiden muss.
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)
Bettina Abarbanell, in Potsdam-Babelsberg, drei Kinder.
Aus welcher Sprache übersetzen Sie Bücher ins Deutsche?
Aus dem Englischen, selten auch aus dem Französischen.
Welche Bücher übersetzen Sie: Die, die Ihnen selbst gut gefallen oder jene, die ein Verlag Ihnen vorschlägt?
Meistens fällt das glücklicherweise zusammen... aber die Vorschläge kommen fast immer von den Verlagen, und wenn mir ein Buch überhaupt nicht gefällt, lehne ich es auch schon mal ab.
Wie arbeiten Sie: Erst das Buch lesen und dann übersetzen oder einfach gleich übersetzen?
Auf jeden Fall erst das Buch lesen, um in die Atmosphäre einzutauchen!
Was müssen Sie beachten, wenn Sie ein Buch übersetzen?
So vieles... stilistische Besonderheiten, Sprachrhythmus, Klang, die Zeit, in der das Buch geschrieben wurde und die, von er es handelt - immer mit dem Ziel, eine Sprache für die deutschen Leser zu finden, die möglichst viel vom Original wiedergibt.
Welche Autoren übersetzen Sie besonders gerne und welche nicht so gerne und warum?
Jedes Buch, jeder Autor hat seinen eigenen Reiz und seine eigenen Schwierigkeiten; vielleicht sind mir lebende Autoren etwas lieber, weil ich mit ihnen kommunizieren kann.
Besonders gern habe ich „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Siobhan Dowd und Patrick Ness übersetzt, weil es ein so unglaublich berührendes Buch ist.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spargel mit Kartoffeln, Butter und Schinken.
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Klaviermusik von Bach bis Brahms und von Elton John bis Regina Spektor...
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Kinderarbeit; Knöllchen.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Dass kein einziges Kind auf der Welt hungern und leiden muss.
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)

