
- Steckbrief Gerda Bean
Wie heißen Sie, wo wohnen Sie, wie viele Kinder haben Sie?
Ich heiße Gerda Bean, wohne mit meinem Mann David auf dem Land in Lincolnshire/Großbritannien und in Illertissen/Bayern. Wir haben keine Kinder.
Aus welcher Sprache übersetzen Sie Bücher ins Deutsche?
Ich übersetze Bücher aus dem Englischen ins Deutsche.
Welche Bücher übersetzen Sie: Die, die Ihnen selbst gut gefallen oder jene, die ein Verlag Ihnen vorschlägt?
Verlage wenden sich an mich und schlagen Bücher zum Übersetzen vor. Ich nehme fast alles an, wenn ich Zeit habe, weil ich von meiner Arbeit so begeistert bin, dass ich nicht Nein sagen kann, was ich manchmal bereue.
Wie arbeiten Sie: Erst das Buch lesen und dann übersetzen oder einfach gleich übersetzen?
Ich fange gleich mit dem Übersetzen an, ohne die Bücher vorher gelesen zu haben. Dadurch bleibt die Spannung erhalten – ich will doch wissen, wie die Geschichte ausgeht. Danach überarbeite ich das Ganze.
Was müssen Sie beachten, wenn Sie ein Buch übersetzen?
Wichtig ist die Stimmung. Ich muss die Gefühle der einzelnen Personen spüren und wiedergeben können. Manchmal muss ich mich auch in ein Tier hineinversetzen. Das alles macht sehr viel Spaß.
Welche Autoren übersetzen Sie besonders gerne und welche nicht so gerne und warum?
Ich übersetze am liebsten Bücher von Autoren, die realistische Geschichten schreiben, viel Mitgefühl und Verständnis für Kinder zeigen und Humor haben. Ich habe keine Lieblingsschriftsteller, und mit „Fantasy“, Vampiren usw. kann ich auch nichts anfangen.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spaghetti in allen Variationen.
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Alles von Puccini. Und Schubert. Und Simon and Garfunkel.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Das Aufhetzen von Menschen, damit sie andere hassen. Kriege auf der ganzen Welt.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Mehr Toleranz auf der ganzen Welt. Dass die Menschen Andersdenkende, -aussehende und -gläubige akzeptieren und unterstützen.
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)
Ich heiße Gerda Bean, wohne mit meinem Mann David auf dem Land in Lincolnshire/Großbritannien und in Illertissen/Bayern. Wir haben keine Kinder.
Aus welcher Sprache übersetzen Sie Bücher ins Deutsche?
Ich übersetze Bücher aus dem Englischen ins Deutsche.
Welche Bücher übersetzen Sie: Die, die Ihnen selbst gut gefallen oder jene, die ein Verlag Ihnen vorschlägt?
Verlage wenden sich an mich und schlagen Bücher zum Übersetzen vor. Ich nehme fast alles an, wenn ich Zeit habe, weil ich von meiner Arbeit so begeistert bin, dass ich nicht Nein sagen kann, was ich manchmal bereue.
Wie arbeiten Sie: Erst das Buch lesen und dann übersetzen oder einfach gleich übersetzen?
Ich fange gleich mit dem Übersetzen an, ohne die Bücher vorher gelesen zu haben. Dadurch bleibt die Spannung erhalten – ich will doch wissen, wie die Geschichte ausgeht. Danach überarbeite ich das Ganze.
Was müssen Sie beachten, wenn Sie ein Buch übersetzen?
Wichtig ist die Stimmung. Ich muss die Gefühle der einzelnen Personen spüren und wiedergeben können. Manchmal muss ich mich auch in ein Tier hineinversetzen. Das alles macht sehr viel Spaß.
Welche Autoren übersetzen Sie besonders gerne und welche nicht so gerne und warum?
Ich übersetze am liebsten Bücher von Autoren, die realistische Geschichten schreiben, viel Mitgefühl und Verständnis für Kinder zeigen und Humor haben. Ich habe keine Lieblingsschriftsteller, und mit „Fantasy“, Vampiren usw. kann ich auch nichts anfangen.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spaghetti in allen Variationen.
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Alles von Puccini. Und Schubert. Und Simon and Garfunkel.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Das Aufhetzen von Menschen, damit sie andere hassen. Kriege auf der ganzen Welt.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Mehr Toleranz auf der ganzen Welt. Dass die Menschen Andersdenkende, -aussehende und -gläubige akzeptieren und unterstützen.
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)

