
- Steckbrief Anne Ibelings
Wie heißen Sie, wo wohnen Sie, wie viele Kinder haben Sie?
Ich heiße Anne Ibelings, lebe in Dresden und habe keine Kinder.
Illustration kommt vom lateinischen „illustrare“ und bedeutet soviel wie erleuchten, erklären, preisen. Was soll erleuchtet und erklärt werden, ein unverständlicher Text vielleicht?
Illustrationen tauchen in völlig unterschiedlichen Bereichen auf. Eine technische Zeichnung für eine Gebrauchsanweisung erklärt z.B. den Text, eine phantastische Märchenillustration erleuchtet einen Text eher.
Welche Bücher illustrieren Sie am liebsten: Die, in denen alles ganz genau beschrieben wird oder jene, in denen Figuren, Orte und Geschehnisse nur angedeutet werden?
Das kommt ganz auf das Thema des Buches an.
Da ich sehr gern Architektur zeichne, fand ich es bei meinem letzten Buchprojekt toll, die genau beschriebenen Gebäude abzubilden.
Bei Illustratoren ist häufig die Rede vom „eigenen Strich“. Was bedeutet das?
Sieht man sich verschiedene Zeichnungen eines Illustrators an, erkennt man meistens eine gewisse Ähnlichkeit in der Art, wie etwas dargestellt wurde. Dann spricht man von einem eigenem Stil.
Das ist so etwas wie eine persönliche Handschrift des Zeichners, die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat.
Wie arbeiten Sie: Mit Pinsel und Farben oder mit dem Computer?
Ich arbeite mit Pinsel und Farben und benutze den Computer nur zum Nachbearbeiten der Zeichnungen, um z. B. kleine Verbesserungen durchzuführen.
Was passiert, wenn dem Buchautor Ihre Zeichnungen nicht gefallen?
Wenn dem Autor die Zeichnungen nicht gefallen, spricht man zunächst einmal darüber, wie die Zeichnungen besser sein könnten und manchmal verändert man dann das eine oder andere Detail oder fertigt eine ganz neue Illustration an.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spinat-Lachs-Lasagne
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Osteuropäische Musik mag ich besonders gern.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Gewalt
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Eine Zeitreise.
Ich heiße Anne Ibelings, lebe in Dresden und habe keine Kinder.
Illustration kommt vom lateinischen „illustrare“ und bedeutet soviel wie erleuchten, erklären, preisen. Was soll erleuchtet und erklärt werden, ein unverständlicher Text vielleicht?
Illustrationen tauchen in völlig unterschiedlichen Bereichen auf. Eine technische Zeichnung für eine Gebrauchsanweisung erklärt z.B. den Text, eine phantastische Märchenillustration erleuchtet einen Text eher.
Welche Bücher illustrieren Sie am liebsten: Die, in denen alles ganz genau beschrieben wird oder jene, in denen Figuren, Orte und Geschehnisse nur angedeutet werden?
Das kommt ganz auf das Thema des Buches an.
Da ich sehr gern Architektur zeichne, fand ich es bei meinem letzten Buchprojekt toll, die genau beschriebenen Gebäude abzubilden.
Bei Illustratoren ist häufig die Rede vom „eigenen Strich“. Was bedeutet das?
Sieht man sich verschiedene Zeichnungen eines Illustrators an, erkennt man meistens eine gewisse Ähnlichkeit in der Art, wie etwas dargestellt wurde. Dann spricht man von einem eigenem Stil.
Das ist so etwas wie eine persönliche Handschrift des Zeichners, die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat.
Wie arbeiten Sie: Mit Pinsel und Farben oder mit dem Computer?
Ich arbeite mit Pinsel und Farben und benutze den Computer nur zum Nachbearbeiten der Zeichnungen, um z. B. kleine Verbesserungen durchzuführen.
Was passiert, wenn dem Buchautor Ihre Zeichnungen nicht gefallen?
Wenn dem Autor die Zeichnungen nicht gefallen, spricht man zunächst einmal darüber, wie die Zeichnungen besser sein könnten und manchmal verändert man dann das eine oder andere Detail oder fertigt eine ganz neue Illustration an.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spinat-Lachs-Lasagne
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Osteuropäische Musik mag ich besonders gern.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Gewalt
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Eine Zeitreise.

