
- Steckbrief Elke Kusche
Wie heißen Sie, wo wohnen Sie, wie viele Kinder haben Sie?
Ich heiße Elke Kusche, lebe in Weimar und habe zwei ganz wunderbare Töchter.
Illustration kommt vom lateinischen „illustrare“ und bedeutet soviel wie erleuchten, erklären, preisen. Was soll erleuchtet und erklärt werden, ein unverständlicher Text vielleicht?
Hach…, das klingt ganz schön schwergewichtig!
Mein Ziel ist es eher, eine Stimmung zu erzeugen, dem Betrachter einen roten Faden in die Hand zu geben, aber nicht zu verraten, wohin der eigentlich führt. Erklären will ich also nix, eher ein bisschen verwirren.
Welche Bücher illustrieren Sie am liebsten: Die, in denen alles ganz genau beschrieben wird oder jene, in denen Figuren, Orte und Geschehnisse nur angedeutet werden?
Puh…, bloß keine zu genauen Beschreibungen!
Ich kann viel zu schlecht zeichnen, um das dann genau so umzusetzen.
Bei Illustratoren ist häufig die Rede vom „eigenen Strich“. Was bedeutet das?
Der Kopf sagt der Hand, was sie zu zeichnen hat. Die Hand setzt das dann auch um, kann es aber nicht lassen, ihren eigenen Senf dazuzugeben.
Wie arbeiten Sie: Mit Pinsel und Farben oder mit dem Computer?
Am liebsten mit Bleistift (wegen dem eigenen Strich…) und bunt wird’s am Computer, um das, was die Hand verzapft hat, wieder gut zu machen.
Was passiert, wenn dem Buchautor Ihre Zeichnungen nicht gefallen?
Dann muss ich ihn wohl so betrunken machen, dass sie ihm gefallen (und er mir sein Vermögen überschreibt).
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Sushi…, muss aber mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer serviert werden!!!
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Ich hab es gerne still um mich. Wenn Musik, dann will ich mitsingen können.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Weiße Tennissocken und Plastikfenster.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Unbeschwertheit… für alle, alle alle!
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)
Ich heiße Elke Kusche, lebe in Weimar und habe zwei ganz wunderbare Töchter.
Illustration kommt vom lateinischen „illustrare“ und bedeutet soviel wie erleuchten, erklären, preisen. Was soll erleuchtet und erklärt werden, ein unverständlicher Text vielleicht?
Hach…, das klingt ganz schön schwergewichtig!
Mein Ziel ist es eher, eine Stimmung zu erzeugen, dem Betrachter einen roten Faden in die Hand zu geben, aber nicht zu verraten, wohin der eigentlich führt. Erklären will ich also nix, eher ein bisschen verwirren.
Welche Bücher illustrieren Sie am liebsten: Die, in denen alles ganz genau beschrieben wird oder jene, in denen Figuren, Orte und Geschehnisse nur angedeutet werden?
Puh…, bloß keine zu genauen Beschreibungen!
Ich kann viel zu schlecht zeichnen, um das dann genau so umzusetzen.
Bei Illustratoren ist häufig die Rede vom „eigenen Strich“. Was bedeutet das?
Der Kopf sagt der Hand, was sie zu zeichnen hat. Die Hand setzt das dann auch um, kann es aber nicht lassen, ihren eigenen Senf dazuzugeben.
Wie arbeiten Sie: Mit Pinsel und Farben oder mit dem Computer?
Am liebsten mit Bleistift (wegen dem eigenen Strich…) und bunt wird’s am Computer, um das, was die Hand verzapft hat, wieder gut zu machen.
Was passiert, wenn dem Buchautor Ihre Zeichnungen nicht gefallen?
Dann muss ich ihn wohl so betrunken machen, dass sie ihm gefallen (und er mir sein Vermögen überschreibt).
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Sushi…, muss aber mit Sojasauce und eingelegtem Ingwer serviert werden!!!
Welche Musik hören Sie am liebsten?
Ich hab es gerne still um mich. Wenn Musik, dann will ich mitsingen können.
Was würden Sie verbieten, wenn Sie es könnten?
Weiße Tennissocken und Plastikfenster.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten – was würden Sie sich wünschen?
Unbeschwertheit… für alle, alle alle!
(Sachdienliche Hinweise zum Steckbrief nahm Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm entgegen.)

