
2. Buchtipp von Studenten der Ruth-Cohn-Schule Berlin - Zwischenstand nach Drehen
Es ist mal wieder an der Zeit, über die Studenten zu berichten, die im Fach Medienpädagogik an Buchtipps für „quergelesen“ arbeiten.
Wie ist der Stand der Dinge?
Wenn ihr die anderen Berichte dieser Seite gelesen habt, wisst ihr schon: Wir begleiten wieder mit Rat und Tat die Studenten der Ruth-Cohn-Schule in Berlin, die sich im Fach Medienpädagogik an Buchtipps für unsere Sendung versuchen wollen.
Ein sehr langes Gespräch mit dem Autor des Buches, Boris Pfeiffer, war bereits abgedreht, wir haben darüber berichtet. Insgesamt hatten die Studenten zwei Stunden Material zu sichten.
Wenn man bedenkt, dass am Ende ein Beitrag von etwa zwei Minuten Sendelänge herauskommen soll, dann könnt ihr euch sicher vorstellen, dass hier ganz stark aussortiert werden muss.
Die Studenten hatte also zu entscheiden: Welche Stellen aus dem Autorengespräch sind interessant und unterhaltsam? Aber noch wichtiger war die Frage: Welche Aussage passt eventuell in das Drehkonzept?
Unter diesem Gesichtspunkt wurde das Material auf zirka 10 Minuten zusammengeschnitten. Das ist auch immer noch zu lang, grenzt die Auswahlmöglichkeiten aber schon erheblich ein.
Außerdem wurden noch einige Aufnahmen mit der beteiligten Schulklasse gedreht. Weil die Handlung des Buches in einem Museum spielt wurden einige Aufnahmen vor einem Berliner Museum gedreht. Außerdem wurden einige Bilder in einer Schule gemacht.
Aus all dem sollen nun die Beiträge entstehen. Zwei Teams arbeiten an den Buchtipps. Das Jungs-Team, bestehend aus Sebastian Voß und Onur Korkmazer, soll nur das Material verwenden, das mit den Kindern gedreht wurde, das Autorengespräch ist tabu. Das Mädchen-Team mit Janina Stadler und Helle Harnisch hat es etwas besser, sie dürfen auch Szenen mit Boris Pfeiffer benutzen.
Wir dürfen gespannt sein, was dabei heraus kommt!
Noch ein drittes Team arbeitet an einem Beitrag, es ist auch ein reines Mädchen-Team mit Ricarda Holdinghausen, Maja Miljenovic und Janine Beuster und die drei haben freie Hand: Sie schneiden ein Making Of zusammen, das ausschließlich für die Schulklasse zur Erinnerung bestimmt ist. Egal, wie lang es wird, egal, welches Material benutzt wird – Hauptsache: Es wird lustig und unterhaltsam für die Kinder!
Klingt nach dem besten Job…
Bis zum Ende des Semesters haben die Studenten nun Zeit, die Beiträge fertig zu stellen. Und so werden wir im Sommer zu sehen bekommen, wie es geworden ist.
Wir drücken die Daumen für gutes Gelingen!
Querberichtet von der Buchtipp-Produktion der Erzieherstudenten hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.
Ein sehr langes Gespräch mit dem Autor des Buches, Boris Pfeiffer, war bereits abgedreht, wir haben darüber berichtet. Insgesamt hatten die Studenten zwei Stunden Material zu sichten.
Wenn man bedenkt, dass am Ende ein Beitrag von etwa zwei Minuten Sendelänge herauskommen soll, dann könnt ihr euch sicher vorstellen, dass hier ganz stark aussortiert werden muss.
Die Studenten hatte also zu entscheiden: Welche Stellen aus dem Autorengespräch sind interessant und unterhaltsam? Aber noch wichtiger war die Frage: Welche Aussage passt eventuell in das Drehkonzept?
Unter diesem Gesichtspunkt wurde das Material auf zirka 10 Minuten zusammengeschnitten. Das ist auch immer noch zu lang, grenzt die Auswahlmöglichkeiten aber schon erheblich ein.
Außerdem wurden noch einige Aufnahmen mit der beteiligten Schulklasse gedreht. Weil die Handlung des Buches in einem Museum spielt wurden einige Aufnahmen vor einem Berliner Museum gedreht. Außerdem wurden einige Bilder in einer Schule gemacht.
Aus all dem sollen nun die Beiträge entstehen. Zwei Teams arbeiten an den Buchtipps. Das Jungs-Team, bestehend aus Sebastian Voß und Onur Korkmazer, soll nur das Material verwenden, das mit den Kindern gedreht wurde, das Autorengespräch ist tabu. Das Mädchen-Team mit Janina Stadler und Helle Harnisch hat es etwas besser, sie dürfen auch Szenen mit Boris Pfeiffer benutzen.
Wir dürfen gespannt sein, was dabei heraus kommt!
Noch ein drittes Team arbeitet an einem Beitrag, es ist auch ein reines Mädchen-Team mit Ricarda Holdinghausen, Maja Miljenovic und Janine Beuster und die drei haben freie Hand: Sie schneiden ein Making Of zusammen, das ausschließlich für die Schulklasse zur Erinnerung bestimmt ist. Egal, wie lang es wird, egal, welches Material benutzt wird – Hauptsache: Es wird lustig und unterhaltsam für die Kinder!
Klingt nach dem besten Job…
Bis zum Ende des Semesters haben die Studenten nun Zeit, die Beiträge fertig zu stellen. Und so werden wir im Sommer zu sehen bekommen, wie es geworden ist.
Wir drücken die Daumen für gutes Gelingen!
Querberichtet von der Buchtipp-Produktion der Erzieherstudenten hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.


