
- Kameramann Helmut Fischer
Eine Fernsehsendung ist echte Teamarbeit. Viele Menschen verschiedener Fachrichtungen haben ihre speziellen Aufgaben. Damit überhaupt was im Fernsehen zu sehen ist gibt es den Kameramann.
Helmut Fischer hat seinen Beruf von der Pike auf gelernt. Nach seinem Abitur absolvierte er ein Volontariat beim Deutschen Fernsehfunk und studierte dann an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Nach dem Studium ging er zurück zum DFF und arbeitete in allen möglichen Bereichen: beim Sport, bei den Nachrichten, in der dramatischen Kunst. Ob Studio- oder Außenproduktion – Helmut findet immer die richtigen Bilder.
Bei „quergelesen“ ist er nicht von Anfang an dabei gewesen, gehört aber nun schon seit langem zum festen Team.
Bei „quergelesen“ ist er nicht von Anfang an dabei gewesen, gehört aber nun schon seit langem zum festen Team.
Helmuts Arbeit
Natürlich arbeitet Helmut Fischer bei „quergelesen“ auch als Kameramann, klar, das hat er ja gelernt.
Aber er macht hier noch mehr: Er schreibt nämlich auch die Manuskripte für die Sendung, also Marcs Moderationstexte, die Texte für die Beiträge und er denkt sich Ideen für die Umsetzung der Buchtipps aus.
Am Anfang und über allem steht auch bei ihm, wie auch bei der Redakteurin und der Regisseurin dieser Sendung, vor allem eins: LESEN!
Helmut Fischer liest Kinderbücher. Und Kataloge, in denen Kinderbücher vorgestellt werden. Und dann macht er sich Gedanken darüber, welches Buch von ungefähr 8000 jährlichen Neuerscheinungen im Bereich Kinder- und Jugendbuch für die Sendung „quergelesen“ in Frage kommen könnte. Das ist keine leichte Sache und Helmut Fischer behauptet nicht, dass er alle 8000 neuen Bücher liest und kennt. Und bei der endgültigen Auswahl haben dann auch die beiden Kolleginnen ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Fünf bis sechs Bücher pro Sendung, mehr geht nicht.
Stehen die Bücher fest geht es an die filmische Umsetzung. Ihr kennt das ja vielleicht selbst, dass man beim Lesen Bilder im Kopf hat: Wie sehen die Haupthelden aus, was sind das für Orte, an denen die Handlung spielt und so weiter. Das ist bei Helmut auch so: Er hat schon beim Lesen die ersten Ideen, wie es umgesetzt werden kann, welche Szenen für die Tipps genommen werden und welche Buchfiguren mitspielen sollen.
Dann müssen immer wieder neue Drehorte gesucht werden. Sie dürfen nicht allzu weit entfernt sein von Potsdam, denn schließlich müssen die mitspielenden Kinder auch an den Drehort gebracht werden. Und zu teuer darf so eine Sendung auch nicht werden.
So ist Helmut Fischer also nicht nur Kameramann, sondern auch Autor bei „quergelesen“. Und gelegentlich ist er auch Fotograf, aber das gehört bei einem „Bilderfänger“ sowieso dazu.
Fängt Helmut Fischer keine Bilder für einen Buchtipp ein, dann dreht er vielleicht gerade für ein Making-Off, die Menschen wollen immer gerne wissen, wie so eine Sendung eigentlich gemacht wird. Oder er dreht auf einer Buchmesse, oder bei einer Lesung, oder bei einem Autorengespräch. Der Mann ist eben vielseitig.
Bleibt noch die Frage, wer sich denn nun unseren stets wiederkehrenden Schlusssatz ausgedacht hat: „Lest schön!“
Bei einem Autor und Manuskripteschreiber könnte man ja schon an der richtigen Adresse sein, aber nein, Helmut Fischer weiß nicht, wer sich diesen Satz ausgedacht hat. Manchmal klären sich eben die wirklich großen Geheimnisse dieser Welt so unspektakulär auf, nämlich gar nicht.
Quergefragt beim quergelesen-Kameramann-Autor hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.
Aber er macht hier noch mehr: Er schreibt nämlich auch die Manuskripte für die Sendung, also Marcs Moderationstexte, die Texte für die Beiträge und er denkt sich Ideen für die Umsetzung der Buchtipps aus.
Am Anfang und über allem steht auch bei ihm, wie auch bei der Redakteurin und der Regisseurin dieser Sendung, vor allem eins: LESEN!
Helmut Fischer liest Kinderbücher. Und Kataloge, in denen Kinderbücher vorgestellt werden. Und dann macht er sich Gedanken darüber, welches Buch von ungefähr 8000 jährlichen Neuerscheinungen im Bereich Kinder- und Jugendbuch für die Sendung „quergelesen“ in Frage kommen könnte. Das ist keine leichte Sache und Helmut Fischer behauptet nicht, dass er alle 8000 neuen Bücher liest und kennt. Und bei der endgültigen Auswahl haben dann auch die beiden Kolleginnen ein wichtiges Wörtchen mitzureden. Fünf bis sechs Bücher pro Sendung, mehr geht nicht.
Stehen die Bücher fest geht es an die filmische Umsetzung. Ihr kennt das ja vielleicht selbst, dass man beim Lesen Bilder im Kopf hat: Wie sehen die Haupthelden aus, was sind das für Orte, an denen die Handlung spielt und so weiter. Das ist bei Helmut auch so: Er hat schon beim Lesen die ersten Ideen, wie es umgesetzt werden kann, welche Szenen für die Tipps genommen werden und welche Buchfiguren mitspielen sollen.
Dann müssen immer wieder neue Drehorte gesucht werden. Sie dürfen nicht allzu weit entfernt sein von Potsdam, denn schließlich müssen die mitspielenden Kinder auch an den Drehort gebracht werden. Und zu teuer darf so eine Sendung auch nicht werden.
So ist Helmut Fischer also nicht nur Kameramann, sondern auch Autor bei „quergelesen“. Und gelegentlich ist er auch Fotograf, aber das gehört bei einem „Bilderfänger“ sowieso dazu.
Fängt Helmut Fischer keine Bilder für einen Buchtipp ein, dann dreht er vielleicht gerade für ein Making-Off, die Menschen wollen immer gerne wissen, wie so eine Sendung eigentlich gemacht wird. Oder er dreht auf einer Buchmesse, oder bei einer Lesung, oder bei einem Autorengespräch. Der Mann ist eben vielseitig.
Bleibt noch die Frage, wer sich denn nun unseren stets wiederkehrenden Schlusssatz ausgedacht hat: „Lest schön!“
Bei einem Autor und Manuskripteschreiber könnte man ja schon an der richtigen Adresse sein, aber nein, Helmut Fischer weiß nicht, wer sich diesen Satz ausgedacht hat. Manchmal klären sich eben die wirklich großen Geheimnisse dieser Welt so unspektakulär auf, nämlich gar nicht.
Quergefragt beim quergelesen-Kameramann-Autor hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.

