Titel: Leben nach dem Schlaganfall (Quelle: rbb)

rbb PRAXIS - Feature - Leben nach dem Schlaganfall

Egal, wann es geschieht – mitten bei der Arbeit im Stall, in der Schlosserei, im Büro, beim Abendessen oder im Urlaub – fast immer kommt ein Schlaganfall plötzlich und unerwartet. Viele Betroffene werden schnell und effizient versorgt. Doch mitunter werden die Anzeichen eines Schlaganfalls unterschätzt und falsch gedeutet, so dass den Betroffenen nicht in jenem Zeitfenster geholfen wird, in dem man das bedrohte Hirngewebe noch retten kann. So sind die Krankheits-Verläufe bei gleicher Diagnose oft sehr unterschiedlich. Der Film begleitet Schlaganfall-Patienten aus Berlin und Brandenburg:

Haben sie eine Chance, trotz oft einschneidender Handicaps, jemals wieder Fuß im Alltag zu fassen? Und sind die Bedingungen dafür überall gleich? Wie viel Betreuung, wie viel Zuwendung, wie viel und welche Therapien braucht ein Mensch nach einem Schlaganfall, um wieder laufen und sprechen zu können, um sich wieder orientieren und erinnern zu können, um wieder am Leben teil zu haben? Auf diese und weitere Fragen sucht der Film Antworten.
Man kennt ihn unter vielen Namen, den Schlaganfall: Apoplex, Insult, Stroke oder Hirninfarkt. Hierzulande trifft jedes Jahr etwa 260.000 Menschen der Schlag – in etwa so viele, wie die Städte Freiburg, Erfurt oder Rostock Einwohner haben. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Erkrankung überhaupt – mit ca. 63 Tausend Todesfällen. (Statistik 2008). Und Schlaganfälle sind die häufigste Ursache einer dauerhaften körperlichen Behinderung. Weil diese Patienten besonders intensiv versorgt und gepflegt werden müssen, zählt der Schlaganfall auch zu den teuersten Erkrankungen in den westlichen Ländern: Allein 6 Milliarden Euro geben Krankenkassen und -versicherungen Jahr für Jahr für Diagnose, Therapie und Rehabilitation hierzulande für diese Indikation aus.
Grafik: Gehirn (Quelle: rbb)

Was ist ein Schlaganfall?

Der Schlaganfall – er kommt plötzlich und unerwartet, auf einen Schlag eben. Manchmal kündigt er sich an, mit unspezifischen Anzeichen wie starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Er entsteht, wenn im Gehirn Gefäße verstopfen, reißen oder platzen. Die Folgen sind immer die gleichen: Das Hirngewebe bekommt nicht mehr genug Sauerstoff und Nährstoffe, die Nervenzellen sterben nach und nach ab, Hirnfunktionen setzen aus.

In vier von fünf Fällen verschließt sich plötzlich ein Gefäß im Gehirn. Entweder setzt sich ein Gerinnsel fest, das aus dem Herzen oder dem restlichen Blutkreislauf stammt. Oder atherosklerotische Plaque verstopft das Gefäß. Erhöhte Blutfettwerte oder Gefäßerkrankungen begünstigen diese Ablagerungen. Seltener reißt eine angeborene Aussackung eines Hirngefäßes. Hirnchirurgen können eine solche Deformation zwar operativ entfernen, wenn sie diese rechtzeitig entdecken. Eine solche Operation ist jedoch immer mit Risiken verbunden.

Wird das Hirngewebe nicht mehr durchblutet, geht es ums Überleben; mit dem Zusammenbruch zählt jede Minute. Es ist ein Kampf gegen die Zeit, gegen den Untergang von Hirngewebe, von Nervenzellen, von Lebensfunktionen. Und keiner der Betroffenen weiß in den Minuten des Geschehens, welches Leben ihn danach erwartet. Abhängig davon, für welche Aufgaben das Hirnareal mit dem defekten Gefäß zuständig ist, fallen wichtige Funktionen aus: der Arm gelähmt, die Sprache verwaschen, der Blick getrübt – manchmal für den Rest des Lebens.
Stroke Unit im Krankenhaus (Quelle: rbb)

Versorgung von Schlaganfall-Patienten: Vorteile der Stroke Unit

Schlaganfall-Patienten gehören bestenfalls in eine Klinik, bei der es rund um die Uhr möglich ist, die Ursache des Schlaganfalls zu diagnostizieren. Dazu bedarf es vor allem diverser Bildgebungsverfahren. Noch besser sind Kliniken, die mit einer Schlaganfall-Spezialabteilung (Stroke Unit) ausgestattet sind. Mittlerweile gibt es bundesweit über 200 derartige Einrichtungen. Erreicht der Patient sie innerhalb von zwei bis vier Stunden nach dem Ereignis, hat er durch das rasche Eingreifen der Ärzte gute Chancen, dass sich die Symptome ganz oder zumindest deutlich zurückbilden.

Das Problem: Während die Schlaganfallzentren in Berlin dicht an dicht liegen, sind sie in Brandenburg weitläufig verteilt. Auf dem Weg bis zur nächsten Stroke Unit vergeht oft wertvolle Zeit. Dann stirbt durch die fehlende Blutzufuhr das Hirngewebe ab. Das Hirnwasser kann nicht mehr abfließen. Schwellungen und Druck zerstören das Hirngewebe unwiederbringlich. Vor diesem Dilemma steht man nicht nur in Brandenburg, sondern in vielen ländlichen Regionen bundesweit.
Eine Infusion wird gewechselt (Quelle: rbb)
In der Stroke Unit geht es vor allem um die schnelle Diagnostik: Ist es tatsächlich ein Schlaganfall? Hat der Patient ein verstopftes Gefäß oder ein geplatztes Aneurysma? Das lässt sich am besten im CT unterscheiden. Verstopft ein Thrombus, also ein Blutgerinnsel im Gehirn, leiten die Neurologen sofort die Lyse ein. Bei diesem Verfahren wird ein Medikament in den Arm gespritzt, welches das Blutgerinnsel auflösen soll.

Eine weitere Möglichkeit der Therapie, wenn der Thrombus sehr hartnäckig ist und sich nicht lösen lässt, ist das neuroradiologische Katheterverfahren. Die Methode wird bislang nur an vier Zentren in Berlin und Brandenburg angeboten. Hierbei schieben die Ärzte über eine dünne Katheter-Hülse ein winziges Fanggitter zum Gerinnsel im Gehirn vor. Der Thrombus wird eingefangen und abtransportiert. Wenn das Gefäß verengt ist, dehnen die Neuroradiologen die Engstelle mitunter mit einem Ballon auf, bis wieder Blut in die bisher unterversorgten Hirngefäße strömt.
Krankengynmastik für die Füße (Quelle: rbb)

Nachsorge

Je schneller die Patienten versorgt werden, desto besser geht es ihnen später. Doch manchmal bleiben trotz dieser umfassenden mehrgleisigen Akutversorgungen zumindest kleinere Schäden zurück. Die Patientin im Film, Susanne L. aus Berlin, hat nach ihrem Schlaganfall noch Krämpfe im Fuß – vor allem bei Aufregung und Stress. Das führt dazu, dass sie nicht richtig laufen kann. Solche spastischen Lähmungen lassen sich mit Botulinumtoxin behandeln, besser bekannt unter dem Markennamen Botox. Botulinumtoxin, eigentlich ein Nervengift, wird dabei exakt dosiert in die verkrampfte veränderte Muskulatur injiziert. Auch die Feinmotorik in der Hand auf der Seite des Schlaganfalls ist eingeschränkt. Doch Physio- und Ergotherapie bringen der Patientin nach wie vor winzige Fortschritte.

Ist wertvolles Hirngewebe unwiederbringlich zerstört, bleiben Schlaganfall-Patienten auch nach der Therapie in einer Reha-Klinik schwer gezeichnet. Je nach Ausmaß der Zerstörung im Gehirn ist eine Körperseite gelähmt, sie können nicht mehr (deutlich) sprechen oder nur noch auf einem Auge sehen. Sie sollten die Rehabilitation deshalb weiter fortführen. Selbst Jahre nach einem schweren Schlaganfall können noch Besserungen eintreten. Das ist wissenschaftlich belegt.
Ergotherapie nach Schlaganfall (Quelle: rbb)
Denn unser Gehirn ist das ganze Leben fähig, neuronale Vorgänge, also Lernvorgänge, durchzuführen und damit potentiell bestehende Defizite zu kompensieren. Auch unsere Muskulatur und unser Gelenksystem haben in einem gewissen Umfang die Möglichkeit, dazuzulernen, wenn sie trainiert werden. Daten beispielsweise aus skandinavischen Ländern zeigen, dass – wenn im Langzeitverlauf kein eigenes Training oder Training durch Therapeuten stattfindet – sich Lähmungserscheinungen wie auch Sprachfunktionen verschlechtern.

Doch die Fortführung von Rehabilitationsmaßnahmen und anderen Therapien nach der Entlassung aus stationären Einrichtungen ist häufig ein Problem. Gerade Menschen, die ins ländliche Umfeld zurückkehren, berichten immer wieder, dass längere Zeit vergeht, bis sie Ärzte finden, die ihnen hilfreiche Medikamente und Therapien wie Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie verordnen. Neurologen, die Fachärzte, die ein Schlaganfall-Patient dringend braucht, haben zudem lange Wartezeiten. Ihre Zahl geht auf dem Land immer weiter zurück.
Orientierungsübung im Rehazentrum (Quelle: rbb)

Ambulante Intensiv-Langzeitreha

Ambulante Langzeit-Rehabilitation – das heißt, nach der stationären Reha betreut Wohnen und gleichzeitig täglich eine hochwertige und intensive Rehabilitation machen. Und das über einen langen, nicht limitierten Zeitraum. Ein solches Beschäftigungs- und Betreuungszentrum für Schlaganfall-Patienten hat beispielsweise ein Neurologe aus Rüdersdorf bei Berlin initiiert und konzipiert. Ihm war bei der Betreuung von Schlaganfall-Patienten immer wieder aufgefallen, dass viele Patienten selbst nach der Reha erhebliche Defizite und Störungen hatten – und keine weiterführende Betreuung. Im schlimmsten Fall mussten die Betroffenen ins Pflegeheim ziehen, weil sie zu Hause nicht betreut werden konnten.

In der ambulanten Intensiv-Reha trainieren Therapeuten mit den Betroffenen jeden Tag, beispielsweise Orientierung, Konzentration und Gedächtnis. Ziel ist es vor allem, alltägliche Dinge wie anziehen, Essen bereiten und waschen wieder allein zu bewältigen – und sie so wieder zu selbständigen Menschen zu machen. Oft kann erst in einer langfristig geschützten Atmosphäre mit den entsprechenden rehabilitativen Bemühungen über die Jahre eine solche Verbesserung erreicht werden. Durch die intensive medizinische und soziale Betreuung können viele der Schlaganfallpatienten auf ein selbstbestimmtes Leben hoffen – auch wenn sie selbst oft gar keine Ziele mehr formulieren.
Gehstimulator (Quelle: rbb)

Implantierbarer Gehstimulator

Mitunter gehen Patienten auch ihre eigenen Wege. Michael A. aus Templin mit einer geplatzten Gefäßaussackung (Aneurysma) im Beitrag bleibt trotz intensiver Reha-Maßnahmen halbseitig gelähmt; besonders belastet ihn sein schleppender Fuß, mit dem er überall hängen bleibt. Doch er findet sich mit seinem unsicheren Gang nicht ab und sucht selbst nach Hilfen. Im Internet recherchiert er Informationen über ein neues technisches Hilfsmittel: einen implantierbaren Gehstimulator.

Der funktioniert so: Durch einen Fußschalter werden beim Auftreten Signale gesendet. Der Empfänger wurde vorher im betroffenen Bein während einer mehrstündigen Operation am Wadenbeinnerv implantiert. Von dort aus stimuliert dieser den zuständigen Muskel, der Fuß hebt und senkt sich beim Gehen. Der Patient im Beitrag ist der erste Schlaganfall Patient in Berlin/Brandenburg, dessen Gang von solch einem Stimulator optimiert wurde. Der Eingriff liegt zwei Jahre zurück. Sein Gang ist sicherer, und das Laufen fällt ihm zunehmend leichter. Selbst ein längerer Einkauf mit seiner Frau ist heute kein Problem mehr für ihn.
Schlaganfall-Selbsthilfegruppe (Quelle: rbb)

Schlaganfall-Selbsthilfegruppe

Eine ganz wichtige Rolle für das Leben nach dem Schlaganfall kann neben der medizinischen und therapeutischen Behandlung die Selbsthilfe spielen. Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Betroffenen und deren Angehörigen. Sie tauschen sich über Therapien, über gute und schlechte Ärzte und über neue Hilfsmittel aus.

Allein unter dem Dach der Deutschen Schlaganfallhilfe sind rund 500 Selbsthilfegruppen versammelt. Diese Gruppen sind größtenteils von Schlaganfall-Betroffenen und/oder ihren Angehörigen gegründet. Fast jede Gruppe wird von Fachärzten und Therapeuten vor Ort unterstützt. Allen gemeinsam ist: Sie treffen sich regelmäßig, meist einmal im Monat.
Sport im Alter (Quelle: rbb)

Verhindern, dass etwas passiert

Rund 70 Prozent der Schlaganfälle könnten durch präventive Therapien verhindert werden, glauben Spezialisten. Wichtigster Punkt: Risikofaktoren vermeiden. Einige kann man durch eine Veränderung der Lebensführung, andere durch Medikamente beeinflussen. Entsprechend sollte jeder auf seine Gesundheit und das Gewicht achten. Oft sind es ein paar Kilo zu viel gepaart mit Fettstoffwechselstörungen, Diabetes und Bluthochdruck, die aus einem nur übergewichtigen Menschen einen Hochrisiko-Patienten machen. Verhindern ließe sich das durch mehr Bewegung und eine gesündere Ernährung.

Auch das zunehmende Alter ist ein Risikofaktor: Je älter man wird, desto größer ist das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Männer sind häufiger und früher betroffen als Frauen. Jenseits des 50. Lebensjahres sind deshalb Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll, insbesondere dann, wenn bereits Eltern, Großeltern oder Geschwister einen Schlaganfall hatten. Patienten mit ausgeprägten atherosklerotischen Veränderungen der hirnversorgenden Halsschlagadern weisen ein hohes Risiko für Schlaganfälle durch einen Gefäßverschluss auf. Aktuelle Studien beschäftigen sich damit, ob ihnen besser eine Gefäßstütze eingesetzt oder die Engstelle mit einer Operation beseitigt werden sollte.
Symptome erkennen, den Notarzt rufen
Der FAST-Test (Face, Arm, Speech, Time – Gesicht, Arme, Sprache, Zeit) ist ein kurzer Check, den amerikanische Ärzte entwickelt haben, damit Laien leichter einen Schlaganfall erkennen. Dabei wird der Patient zu verschiedenen Handlungen aufgefordert:

• Face: Bitten Sie den Patienten zu lächeln. Infolge gelähmter Gesichtsmuskeln verzieht sich sein Gesicht schief.
• Arm: Bitten Sie den Patienten, seine Arme mit den Handflächen nach oben zu heben. Bei einem Schlaganfall wird er einen Arm nicht heben können, oder der Arm senkt sich wieder.
• Speech: Bitten Sie den Patienten einen einfachen Satz zu sprechen. Seine Sprache sollte klar und deutlich sein und nicht verwaschen klingen.
• Time: Ist mindestens ein Ergebnis auffällig, rufen Sie so schnell wie möglich einen Arzt.

Je nachdem, wo sich das verstopfte Gefäß befindet und welche Hirnregionen es versorgt, zeigen sich unterschiedliche Symptome, die jeden stutzig machen sollten. Lähmungen gehören ebenso dazu wie Seh- und Empfindungsstörungen.

Autorin: Cornelia Fischer-Börold 
Infotext: Constanze Löffler

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Arzt verweist auf MRT-Bilder eines Schlaganfall-Patienten, Quelle: dpa

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Wer die Risiken für einen Schlaganfall kennt, kann ihn vorbeugen. Wer wachsam ist und die Schlaganfall-Anzeichen kennt, kann rechtzeitig Hilfe holen und so dauerhaften Schäden vorbeugen. Wer in der Rehabilitation kämpft, hat gute Chancen, danach wieder seine alte Form zu erreichen.
Mann mit Schwindel, Quelle: dpa

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Den FAST-Test (Face, Arm, Speech, Time – Gesicht, Arme, Sprache, Zeit) haben amerikanische Ärzte entwickelt, damit Laien einen Schlaganfall einfacher erkennen. Dafür sollen sie den potenziellen Patienten zu verschiedenen Handlungen auffordern.

Service

Experten im Film

neurorad-charite.de - Dr. med. Hans-Christian Bauknecht

Facharzt für Neuroradiologe
Oberarzt der Klinik für Neuroradiologie
Diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin
Institut für Radiologie
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Mitte
Luisenstraße 10/11 bzw. Hufelandweg 7
10117 Berlin
Tel.: 030 - 450 627 199

vivantes.de - Dr. med. Diana Djouchadar

FÄ für Neurologie, Physikalische Therapie, Sozialmedizin & Rehabilitationswesen
Leiterin ambulante Rehabilitation für Schlaganfall-Patienten
Auguste-Victoria-Klinikum
Rubensstr.125
Berlin-Steglitz
Tel.: 030 - 130 20 2186

Prof. Dr. med. Michael Jöbges

Chefarzt Neurologie
Ärztlicher Direktor der Brandenburg Klinik
Brandenburg Klinik Bernau bei Berlin
Brandenburgallee 1
16321 Bernau-Waldsiedlung
Tel.: 033397 - 341 73
E-Mail: joebges@brandenburgklinik.de

Referenzzentrum für Gehstimulatoren
Berlin/Brandenburg
Prof. Dr. med. Michael Jöbges
Tel.: 033397 - 341 73 

Weiterführende Informationen

Servicepunkt Schlaganfall

zentrale Beratungsstelle der Berliner Schlaganfall-Allianz
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB)
Durchgang Luisenstraße 9
10117 Berlin-Mitte
E-Mail: servicepunkt@schlaganfall-allianz.de

rc-online.eu - RC reweca gGmbH

Beratung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden
Beratung Berlin & Potsdam
Lenther Steig 8
13629 Berlin
Beratung Rüdersdorf
Schulstraße 21
15562 Rüdersdorf

Beratung Berlin/Potsdam:

Sabine Schleppy
Tel.: 030 – 330 029 94
E–Mail: antje.meyer@rc-online.eu
Beratung Rüdersdorf:
Silke Winkel
Tel.: 033638 – 89 67 93
E-Mail: silke.winkel@rc-online.eu

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