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+++ Gefährliches Spielzeug +++ Klinikum Frankfurt optimiert Notaufnahme +++ Warnung vor Schnupfensprays +++
Notfallversorgung in wenigen Minuten
Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat den Golden Helix Award 2011 bekommen - einen Preis für Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen. Innerhalb von nur zehn Minuten weiß der Patient in der Notaufnahme, was mit ihm los ist. Instrument dieser schnellen Diagnose ist die sogenannte Ersteinschätzung. Dabei versorgt zunächst die Schwester den Kranken und stellt ihm gezielte Fragen zu seinen Beschwerden. Sofort danach übernimmt der zuständige Facharzt die Behandlung.
Vorsicht bei Schnupfensprays
Rezeptfreie Schnupfensprays sind nicht harmlos, warnt die Bundesapothekerkammer. Das betrifft Medikamente mit den Wirkstoffen Xylometazolin oder Oxymetazolin. Nasensprays mit diesen gefäßzusammenziehenden Wirkstoffen sollten nicht länger als eine Woche genommen werden. Sonst kommt es zur chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Anders ist es bei cortisonhaltigen Mitteln. Die können nach Verschreibung durch den Arzt auch länger gesprüht werden.
Achtung beim Spielzeugkauf
Auf dem Gabentisch sollte keine Billigware aus China stehen. Jedes sechste Spielzeug ist mangelhaft. Das hat die Stiftung Warentest herausgefunden. Gefahr besteht durch verschluckbare Kleinteile und gesundheitsgefährdende Schadstoffe - vor allem Schwermetalle oder Weichmacher. Verzichten sollte man auch auf besonders farbige oder stark riechende Spielsachen. Bei der Auswahl helfen die gesetzlich geregelten Prüfzeichen für Produktsicherheit. Ein Garant für sicheres Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum.
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