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Klaus Griese war der Patient der Live-Diagnose im September 2012 im Brandenburger Herzzentrum in Bernau. Er hat eine Roboter gestützte Katheterablation bekommen, um sein Vorhofflimmern einzudämmen. Der Eingriff hat nach Angaben einer der behandelnden Ärzte etwa 4 Stunden gedauert und ist erfolgreich verlaufen. Schon einen Tag danach war er wieder auf den Beinen.
Medikamente halfen dem Ingenieur für Strahlentechnik immer nur für kurze Zeit. Eine Behandlung mit dem Defibrilator, kurze Elektrostöße, sollten seinen Herztakt wieder synchronisieren. Doch diese Behandlung wirkte bei Griese nur für drei Wochen. Auch eine Elektroschockbehandlung erzielte keine anhaltende Wirkung.
Im Herzzentrum Bernau soll das Vorhofflimmern endgültig durch einen speziellen robotergestützten Kathetereingriff am Herzen beseitigt werden, durch eine sogenannte Roboterablation. Wie geht es dem Patienten nach der Operation? Worauf muss er achten? Wir haben einen Tag nach dem Eingriff NACHGEFRAGT!
Filmbeitrag: Benjamin Kaiser



