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Ein Mann - traurig und depressiv (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 29.10.2013 - Depression nach Schlaganfall

Jedes Jahr erleiden rund 260.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Besonders ausgerüstete Rettungswagen und Spezialstationen stehen für eine bestmögliche Versorgung bereit. Doch wie geht es nach den ersten Tagen weiter? Heute - am Tag des Schlaganfalls - wird der Fokus auch auf das Thema "Depression nach Schlaganfall" gelenkt. Sybille Seitz berichtet.

rbb PRAXIS, 30.10.2013 - Freiverkäufliche Erkältungsmittel

Auf Werbeplakaten, in Anzeigen und Fernsehspots verspricht uns die Pharmaindustrie jetzt im Herbst wieder viele wirksame Mittel gegen Husten und triefende Nasen. Auch Ärzte und Apotheker empfehlen viele frei verkäufliche Schmerzmittel, Hustensäfte oder Vitaminpillen. Doch helfen die Mittel auch und sind sie so harmlos, wie uns allein das Wort "freiverkäuflich" vermittelt?
Sybille Seitz berichtet.
Auf einem Teelöffel liegt ein Stück Würfelzucker (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 31.10.2013 - Birkenzucker als natürlicher Zuckerersatz

Zucker hat ja nicht nur eine süße Seite. Die bittere sind z.B. die Kalorien und der Angriff auf die Zähne. Doch es gibt eine Alternative zum normalen Rohrzucker: Xylit - natürlich gewonnener Birkenzucker. Der hat den entscheidenden Vorteil, dass er Karries keine Chance läßt - im Gegenteil: Birkenzucker soll sogar besonders gut für Zähne und Zahnfleisch sein. Sybille Seitz berichtet.
Das Wort Lese-Rechtschreib-Schwäche mit Schreibfehlern (Bild: imago)

rbb PRAXIS, 01.11.2013 - Neue Therapien bei Lese-Rechtschreibschwäche

Wenn es einem Kind schwer fällt, Lesen, Schreiben oder Rechnen zu lernen, leidet es vielleicht an einer Lernstörung. Die wird meist nachmittags in einem Therapiezentrum behandelt. Ein zusätzlicher Termin für die Kinder, die ohnehin viel Unterricht haben. Die Finow Grundschule in Berlin-Schöneberg geht daher einen neuen Weg und bietet Lerntherapie in der Schule an. Teresa Bechtold konnte dabei sein.
Eine Frau setzt sich eine Kontaktlinse ins Auge (Bild: imago)

rbb PRAXIS, 04.11.2013 - Erblindungsgefahr durch Akanthamöben

Es war  d i e  Erfindung für Brillenträger: 1976 kamen die ersten Kontaktlinsen auf den Markt. Mittlerweile tragen etwa 3,4 Millionen Deutsche Kontaktlinsen und längst gibt es sie in vielen Varianten: harte und weiche, Einmallinsen oder Monatslinsen. Doch bei allen gilt: die Hygiene ist extrem wichtig: denn Kontaktlinsen können Nährboden für Bakterien, Pilze oder Viren sein - was dramatisch enden kann. Sybille Seitz berichtet.
Zahlenfeld einer Personenwaage (Bild: dpa)

rbbn PRAXIS, 05.11.2013 - Weniger essen - länger leben

Die Zahl der Menschen mit Übergewicht steigt. Einige der Folgen: Diabetes, Bluthochdruck und Herzkreislauf-leiden liegen in den Krankheitsstatistiken ganz vorne. Dabei haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien gezeigt: dass die Chance im Verzicht liegt. Wer intelligent Kalorien spart, kann länger leben. Darum geht es in dem Film "Weniger essen - länger leben", der morgen (6. November) im rbb Fernsehen läuft.

rbb PRAXIS, 06.11.2013 - Herzinsuffizienz bei Männern und Frauen

Über zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Herzschwäche - auch: Herz-Insuffizienz. Jedes Jahr erkranken 300.000 weitere daran. Im fortgeschritten Stadium beeinträchtigt die Herzschwäche den Alltag und kann tödlich verlaufen. Viele unterschätzen die ersten Anzeichen, besonders viele Frauen gehen erst sehr spät zum Arzt. Nadine Bader berichtet.

rbb PRAXIS, 07.11.2013 - Vagusstimulation bei Herzschwäche

Mit einer medikamentösen Therapie lässt sich eine Herzschwäche heutzutage meist gut therapieren. Es gibt aber auch Herzpatienten, die als austherapiert gelten, ohne dass ihre Herzschwäche eingedämmt werden konnte. Solche Patienten könnten von einer ganz neuen Behandlungsmethode profitieren, der so genannten Vagusstimulation. Die wird derzeit von Brandenburger Herzspezialisten getestet.Nadine Bader berichtet.

rbb PRAXIS, 08.11.2013 - Grippeschutzimpfung

Es ist höchste Zeit für die Grippeimpfung, um noch rechtzeitig vor Beginn der nächsten Grippewelle geschützt zu sein. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat aber herausgefunden: die Bedeutung der Grippeschutzimpfung wird in der Bevölkerung stark unterschätzt. Impfen lassen sollten sich so genannte Risikogruppen. Wer dazugehört und warum die Impfung wichtig sein kann, das berichtet Nadine Bader.

rbb PRAXIS, 11.11.2013 - Altersflecken

In der warmen Jahreszeit ist die Haut meist leicht gebräunt. Dann sind gutartige Pigmentveränderungen der Haut, umgangssprachlich auch Altersflecken genannt - oftmals gar nicht zu sehen. Erst im Herbst und im Winter, wenn der Teint blasser wird, kommen die Pigmentveränderungen zum Vorschein. Eine Behandlung ist aus gesundheitlichen Gründen zwar nicht notwendig. Doch wen diese Pigmentflecken stören, der kann sie entfernen lassen. Aber Vorsicht! Nicht jede der angebotenen Therapiemöglichkeiten ist empfehlenswert, erklärt Nadine Bader.