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Schweine stehen in einem Mastbetrieb

rbb PRAXIS, 12.11.2013 - Antibiotikaeinsatz in der Tiermast

Für die Medizin ist es ein wachsendes Problem: Dass immer mehr Krankheitserreger resistent gegen Antibiotika sind, diese also nicht mehr wirken. Schuld daran ist eine allzu sorglose Verwendung von Antibiotika - in der Humanmedizin, aber auch in der Tierhaltung, etwa für die Fleischindustrie. Der Antibiotika-Einsatz in der Mast ist heute Thema einer Experten-Konferenz in Berlin. Anna Corves berichtet.

rbb PRAXIS, 13.11.2013 - Neue Hilfe bei Gehbehinderungen nach Schlaganfall

Knapp 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jedes Jahr. Etwa die Hälfte der Patienten leidet danach unter Behinderungen, oft unter halbseitigen Lähmungen. Sind davon auch die Beine betroffen, ist das Gehen erschwert. Für diese Patienten gibt es jetzt ein neues technisches Hilfsmittel. Anna Corves schildert den Fall eines Patienten, der dank eines Implantats neue Lebensqualität erhalten hat.
Ein Mann sitzt im Andachtsraum eines Hospizes (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 14.11.2013 - "Leben bis zuletzt"

Der technische Fortschritt hat auch in der Medizin Unmögliches möglich gemacht. Ärzte können künstliche Gelenke einsetzen, Herzen transplantieren, im Gehirn operieren. Und doch: Irgendwann sind Patienten so schwer krank oder alt, dass es keine sinnvolle Hilfe mehr geben kann. Ihnen ein möglichst würdevolles Sterben zu ermöglichen, diesem Ziel hat sich die Hospizbewegung verschrieben. Gerade macht sie mit der "Berliner Hospizwoche" auf ihre Angebote aufmerksam. Anna Corves berichtet.
Ein Mensch stützt sein Gesicht auf seine Hände (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 15.11.2013 - Psychotherapeuten-Mangel: Der lange Weg bis zum 1. Termin

Wer psychisch erkrankt, der braucht therapeutische Hilfe - und das schnell! Die Realität in Berlin sieht aber anders aus: Einen Psychotherapeuten zu suchen, das bedeutet oft: frustrierende Rundrufe in verschiedenen Praxen, die ausgebucht sind, Wartezeiten von einem halben Jahr bis zum ersten Kennenlerntermin. Anna Corves schildert den Fall einer jungen Frau, die auf der Suche nach Hilfe schier verzweifelte.

rbb PRAXIS, 18.11.2013 - Kontrollierte Heroin-Abgabe an Schwerstabhängige

Nach jahrelangem politischen Streit wurde im Jahr 2009 die Diamorphin-Behandlung von Langzeit-Heroinabhängigen zugelassen, die ärztlich kontrollierte Abgabe von chemisch reinem Heroin an Suchtkranke, die weder Entzüge noch Methadontherapien vom Heroin wegbekommen haben. Eine wissenschaftliche Studie hatte große Vorteile dieser Behandlung nachgewiesen. Nun gibt es erstmals auch in Berlin eine Praxis, die Heroin kontrolliert vergibt. Anna Corves hat sie besucht.
Auf einem Teelöffel liegt ein Stück Würfelzucker (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 19.11.2013 - Zucker macht glücklich aber auch krank

Das erste Eis des Sommers, der Schokoriegel als Trost für das aufgeschlagene Knie, schon die Muttermilch schmeckt süß. Mit Zucker und allem, was man daraus machen kann, verbinden wir besondere Erinnerungen. Doch der süße Stoff kann nicht nur glücklich machen, sondern auch krank. Ina Czycykowski berichtet.
Das Handout des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) vom 24.08.2011 zeigt eine Brustkrebszelle der Brustkrebszelllinie mcf7. (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 20.11.2013 - Zuckerreduktion bei Krebs

Zucker hebt die Stimmung, reduziert Stresshormone und sorgt für Glücksgefühle. Doch Zucker lässt - wie inzwischen erforscht wurde - auch Krebszellen wachsen. Verzicht auf Zucker kann den Verlauf einer Krebserkrankung beeinflussen. Ina Czycykowski berichtet.
Trinkwasser tropft aus einem Hahn (Bild dpa)

rbb PRAXIS, 21.11.2013 - Keime im Trinkwasser

Deutsches Trinkwasser gilt als sauber. Wer bei sich zuhause Wasser aus dem Hahn trinkt, kann sicher sein, dass darin keine krankmachenden Keime enthalten sind. Doch gerade dort, wo Menschen besonders auf sauberes Wasser angewiesen sind, nämlich im Krankenhaus, häufen sich Meldungen über gefährliche Keime. Ursula Stamm über eine junge Frau, die ihren Krankenhausaufenthalt so schnell nicht vergessen wird.
Anatomische Modelle des Menschen - mit Leber (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 22.11.2013 - Vorsicht Fettleber

Gänse werden gemästet, damit die Leber groß und fett wird - für die Gänseleberpastete. Und was tun wir Menschen? Wir mästen uns sogar freiwillig. Denn auch unsere Leber speichert ein "zuviel" an Nahrung als Fett. Und je mehr sie das tut, desto größer ist die Gefahr, dass sich ein chronischer Leberschaden - eine Zirrhose - entwickelt. Aber  so weit muss es nicht kommen, denn eine Fettleber kann auch wieder zum "Verschwinden" gebracht werden. Ursula Stamm berichtet.

rbb PRAXIS, 25.11.2013 - Gänsehaut: Wenn einem die Haare zu Berge stehen

Das ist ihnen heute vielleicht auch schon passiert! Plötzlich bekommen Sie eine Gänsehaut. Vielleicht haben sie ja gefroren. Aber warum passiert das Gleiche, wenn wir uns fürchten oder etwas Schönes erleben? Ina Czycykowski berichtet.