rbb PRAXIS, 21.02.2014 - Psychosoziale Betreuung von Krebspatienten
Seit 19. Februar tagen in Berlin rund 10.000 Ärzte und Wissenschaftler im Rahmen des Deutschen Krebskongress. Dabei geht es um viele medizinische Themen. Zunehmend gewinnt aber auch eine andere Perspektive an Bedeutung: Die Frage, wie gut oder schlecht Patienten mit der Diagnose Krebs psychisch und sozial betreut werden. Anna Corves berichtet.
rbb PRAXIS, 20.02.2014 - Glücksspielverhalten in Deutschland
Wieviele Menschen in Deutschland spielen Lotto, gehen auf die Spielbank oder werfen Münzen in die «Daddelautomaten»? Bei wie vielen Spielern wird aus der Leidenschaft Sucht? Heute hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ihre aktuellen Zahlen zum Glücksspiel vorgestellt. Anna Corves berichtet.
Fast eine Milliarde Euro geben die Deutschen pro Jahr für "natürliche Heilmittel" aus - Pflanzenpräparate oder Homöopathika. Manche nutzen sie nur als Zusatzbehandlung. Aber es gibt auch Patienten, die selbst bei schweren Krankheiten wie Krebs ausschließlich auf die Alternativ-Medizin schwören - das kann gefährlich werden. Anna Corves berichtet.
rbb PRAXIS, 18.02.2014 - Mehr Geld für Forschung zu psychischen Erkrankungen
Mehr als 40 Prozent aller Deutschen erleiden im Lauf ihres Lebens eine psychische Erkrankung - werden zum Beispiel depressiv, alkoholabhängig oder sind von Ängsten getrieben: Mehr als jeder dritte Deutsche also. Das Bundesforschungsministerium möchte psychische Erkrankungen besser bekämpfen - und fördert jetzt ein bundesweites Forschungsnetz. Anna Corves stellt das Projekt vor.
rbb PRAXIS, 17.02.2014 - Kalte Glieder im Winter
Frauen haben immer kalte Füße, fast alle: Jede fünfte Fraun klagt über ständig frierende Hände oder Füße. Das ist nicht nur unangenehm, sondern macht den Körper auch besonders anfällig für Erkältungen. Mit ein paar kleinen Tricks kann der Körper warm gehalten und gesund durch den Winter gebracht werden. Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 14.02.2014 - "Mama will leben"
"Mama will leben" - so heißt morgen in Panketal eine Stammzell-Spendenaktion für eine junge Mutter, die dringend eine Konochenmarkspende braucht. Anderen Menschen die Chance auf neues Leben schenken: das ist zum einen durch Organspende möglich, aber bei Blutkrebs-Patienten durch eine Knochenmarkspende. Ganz anders als bei der Organspende ist Deutschland hier führend. Der entscheidende Unterschied: bei Stammzellen hat jeder, der sich registrieren läßt, die Möglichkeit, lebend Leben zu spenden. Für die Betroffenen ist es die letzte Rettung. Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 13.02.2014 - DAK Gesundheitsreport 2014
Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen bedeutet für viele Berufstätige, täglich einen Spagat hinzukriegen. Besonders in der "Rushhour des Lebens", das bezeichnet das Alter zwischen 25 und 39, bringt das Viele an den Rand ihrer Kräfte - oder darüber hinaus. Die DAK-Gesundheit wertet jedes Jahr die anonymisierten Krankschreibungen ihrer 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten aus, heute stellte sie ihren Gesundheitsreport 2014 vor. Sybille Seitz hat ihn durchforstet.
rbb PRAXIS, 12.02.2014 - Genetische Testung bei Brustkrebs
Aus Angst vor Brustkrebs ließ sich die Schauspielerin Angelina Jolie nach einem postiven Gentest ihre Brüste vorsorglich abnehmen. Als diese Nachricht öffentlich wurde, ahnten die Experten im Brustzentrum der Charité schon, das jetzt auch in Berlin die Anfragen nach einem Gentest steigen werden. Allerdings fanden sie auch bei den meisten getesteten Frauen ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 11.02.2014 - Besser Hören mit Implantat
"Nicht sehen können trennt von den Dingen, nicht hören können von den Menschen". Was Immanuel Kant vor fast 300 Jahren formuliert hat, stimmt heute noch. Menschen, die schlecht hören, geraten schnell in soziale Isolation. Lutz Rocktäschel aus Berlin-Biesdorf wollte das nicht zulassen. Er hat um besseres Hören gekämpft. Mit Erfolg. Und mit Hilfe einer neuen Technik: dem Mittelohr-Implantat. Ursula Stamm hat ihn getroffen.
rbb PRAXIS, 10.02.2014 - Arzneimittel auf dem Prüfstand
Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sind Arzneimittel in Deutschland teurer. Rund 30 Milliarden Euro geben die gesetzlichen Krankenkassen bei uns jährlich für Medikamente aus. Die Tendenz ist steigend und die Kosten haben sich mittlerweile zum Dauerproblem für die Krankenkassen entwickelt. Nadine Bader berichtet.