Gänse werden gemästet, damit die Leber groß und fett wird - für die Gänseleberpastete. Und was tun wir Menschen? Wir mästen uns sogar freiwillig. Denn auch unsere Leber speichert ein "zuviel" an Nahrung als Fett. Und je mehr sie das tut, desto größer ist die Gefahr, dass sich ein chronischer Leberschaden - eine Zirrhose - entwickelt. Aber so weit muss es nicht kommen, denn eine Fettleber kann auch wieder zum "Verschwinden" gebracht werden. Ursula Stamm berichtet.
rbb PRAXIS, 21.11.2013 - Keime im Trinkwasser
Deutsches Trinkwasser gilt als sauber. Wer bei sich zuhause Wasser aus dem Hahn trinkt, kann sicher sein, dass darin keine krankmachenden Keime enthalten sind. Doch gerade dort, wo Menschen besonders auf sauberes Wasser angewiesen sind, nämlich im Krankenhaus, häufen sich Meldungen über gefährliche Keime. Ursula Stamm über eine junge Frau, die ihren Krankenhausaufenthalt so schnell nicht vergessen wird.
rbb PRAXIS, 20.11.2013 - Zuckerreduktion bei Krebs
Zucker hebt die Stimmung, reduziert Stresshormone und sorgt für Glücksgefühle. Doch Zucker lässt - wie inzwischen erforscht wurde - auch Krebszellen wachsen. Verzicht auf Zucker kann den Verlauf einer Krebserkrankung beeinflussen. Ina Czycykowski berichtet.
rbb PRAXIS, 19.11.2013 - Zucker macht glücklich aber auch krank
Das erste Eis des Sommers, der Schokoriegel als Trost für das aufgeschlagene Knie, schon die Muttermilch schmeckt süß. Mit Zucker und allem, was man daraus machen kann, verbinden wir besondere Erinnerungen. Doch der süße Stoff kann nicht nur glücklich machen, sondern auch krank. Ina Czycykowski berichtet.
rbb PRAXIS, 18.11.2013 - Kontrollierte Heroin-Abgabe an Schwerstabhängige
Nach jahrelangem politischen Streit wurde im Jahr 2009 die Diamorphin-Behandlung von Langzeit-Heroinabhängigen zugelassen, die ärztlich kontrollierte Abgabe von chemisch reinem Heroin an Suchtkranke, die weder Entzüge noch Methadontherapien vom Heroin wegbekommen haben. Eine wissenschaftliche Studie hatte große Vorteile dieser Behandlung nachgewiesen. Nun gibt es erstmals auch in Berlin eine Praxis, die Heroin kontrolliert vergibt. Anna Corves hat sie besucht.
rbb PRAXIS, 15.11.2013 - Psychotherapeuten-Mangel: Der lange Weg bis zum 1. Termin
Wer psychisch erkrankt, der braucht therapeutische Hilfe - und das schnell! Die Realität in Berlin sieht aber anders aus: Einen Psychotherapeuten zu suchen, das bedeutet oft: frustrierende Rundrufe in verschiedenen Praxen, die ausgebucht sind, Wartezeiten von einem halben Jahr bis zum ersten Kennenlerntermin. Anna Corves schildert den Fall einer jungen Frau, die auf der Suche nach Hilfe schier verzweifelte.
rbb PRAXIS, 14.11.2013 - "Leben bis zuletzt"
Der technische Fortschritt hat auch in der Medizin Unmögliches möglich gemacht. Ärzte können künstliche Gelenke einsetzen, Herzen transplantieren, im Gehirn operieren. Und doch: Irgendwann sind Patienten so schwer krank oder alt, dass es keine sinnvolle Hilfe mehr geben kann. Ihnen ein möglichst würdevolles Sterben zu ermöglichen, diesem Ziel hat sich die Hospizbewegung verschrieben. Gerade macht sie mit der "Berliner Hospizwoche" auf ihre Angebote aufmerksam. Anna Corves berichtet.
rbb PRAXIS, 13.11.2013 - Neue Hilfe bei Gehbehinderungen nach Schlaganfall
Knapp 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jedes Jahr. Etwa die Hälfte der Patienten leidet danach unter Behinderungen, oft unter halbseitigen Lähmungen. Sind davon auch die Beine betroffen, ist das Gehen erschwert. Für diese Patienten gibt es jetzt ein neues technisches Hilfsmittel. Anna Corves schildert den Fall eines Patienten, der dank eines Implantats neue Lebensqualität erhalten hat.
rbb PRAXIS, 12.11.2013 - Antibiotikaeinsatz in der Tiermast
Für die Medizin ist es ein wachsendes Problem: Dass immer mehr Krankheitserreger resistent gegen Antibiotika sind, diese also nicht mehr wirken. Schuld daran ist eine allzu sorglose Verwendung von Antibiotika - in der Humanmedizin, aber auch in der Tierhaltung, etwa für die Fleischindustrie. Der Antibiotika-Einsatz in der Mast ist heute Thema einer Experten-Konferenz in Berlin. Anna Corves berichtet.
rbb PRAXIS, 11.11.2013 - Altersflecken
In der warmen Jahreszeit ist die Haut meist leicht gebräunt. Dann sind gutartige Pigmentveränderungen der Haut, umgangssprachlich auch Altersflecken genannt - oftmals gar nicht zu sehen. Erst im Herbst und im Winter, wenn der Teint blasser wird, kommen die Pigmentveränderungen zum Vorschein. Eine Behandlung ist aus gesundheitlichen Gründen zwar nicht notwendig. Doch wen diese Pigmentflecken stören, der kann sie entfernen lassen. Aber Vorsicht! Nicht jede der angebotenen Therapiemöglichkeiten ist empfehlenswert, erklärt Nadine Bader.