rbb PRAXIS, 07.11.2013 - Vagusstimulation bei Herzschwäche
Mit einer medikamentösen Therapie lässt sich eine Herzschwäche heutzutage meist gut therapieren. Es gibt aber auch Herzpatienten, die als austherapiert gelten, ohne dass ihre Herzschwäche eingedämmt werden konnte. Solche Patienten könnten von einer ganz neuen Behandlungsmethode profitieren, der so genannten Vagusstimulation. Die wird derzeit von Brandenburger Herzspezialisten getestet.Nadine Bader berichtet.
rbb PRAXIS, 06.11.2013 - Herzinsuffizienz bei Männern und Frauen
Über zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Herzschwäche - auch: Herz-Insuffizienz. Jedes Jahr erkranken 300.000 weitere daran. Im fortgeschritten Stadium beeinträchtigt die Herzschwäche den Alltag und kann tödlich verlaufen. Viele unterschätzen die ersten Anzeichen, besonders viele Frauen gehen erst sehr spät zum Arzt. Nadine Bader berichtet.
rbbn PRAXIS, 05.11.2013 - Weniger essen - länger leben
Die Zahl der Menschen mit Übergewicht steigt. Einige der Folgen: Diabetes, Bluthochdruck und Herzkreislauf-leiden liegen in den Krankheitsstatistiken ganz vorne. Dabei haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien gezeigt: dass die Chance im Verzicht liegt. Wer intelligent Kalorien spart, kann länger leben. Darum geht es in dem Film "Weniger essen - länger leben", der morgen (6. November) im rbb Fernsehen läuft.
rbb PRAXIS, 04.11.2013 - Erblindungsgefahr durch Akanthamöben
Es war d i e Erfindung für Brillenträger: 1976 kamen die ersten Kontaktlinsen auf den Markt. Mittlerweile tragen etwa 3,4 Millionen Deutsche Kontaktlinsen und längst gibt es sie in vielen Varianten: harte und weiche, Einmallinsen oder Monatslinsen. Doch bei allen gilt: die Hygiene ist extrem wichtig: denn Kontaktlinsen können Nährboden für Bakterien, Pilze oder Viren sein - was dramatisch enden kann. Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 01.11.2013 - Neue Therapien bei Lese-Rechtschreibschwäche
Wenn es einem Kind schwer fällt, Lesen, Schreiben oder Rechnen zu lernen, leidet es vielleicht an einer Lernstörung. Die wird meist nachmittags in einem Therapiezentrum behandelt. Ein zusätzlicher Termin für die Kinder, die ohnehin viel Unterricht haben. Die Finow Grundschule in Berlin-Schöneberg geht daher einen neuen Weg und bietet Lerntherapie in der Schule an. Teresa Bechtold konnte dabei sein.
rbb PRAXIS, 31.10.2013 - Birkenzucker als natürlicher Zuckerersatz
Zucker hat ja nicht nur eine süße Seite. Die bittere sind z.B. die Kalorien und der Angriff auf die Zähne. Doch es gibt eine Alternative zum normalen Rohrzucker: Xylit - natürlich gewonnener Birkenzucker. Der hat den entscheidenden Vorteil, dass er Karries keine Chance läßt - im Gegenteil: Birkenzucker soll sogar besonders gut für Zähne und Zahnfleisch sein. Sybille Seitz berichtet.
Auf Werbeplakaten, in Anzeigen und Fernsehspots verspricht uns die Pharmaindustrie jetzt im Herbst wieder viele wirksame Mittel gegen Husten und triefende Nasen. Auch Ärzte und Apotheker empfehlen viele frei verkäufliche Schmerzmittel, Hustensäfte oder Vitaminpillen. Doch helfen die Mittel auch und sind sie so harmlos, wie uns allein das Wort "freiverkäuflich" vermittelt? Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 29.10.2013 - Depression nach Schlaganfall
Jedes Jahr erleiden rund 260.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Besonders ausgerüstete Rettungswagen und Spezialstationen stehen für eine bestmögliche Versorgung bereit. Doch wie geht es nach den ersten Tagen weiter? Heute - am Tag des Schlaganfalls - wird der Fokus auch auf das Thema "Depression nach Schlaganfall" gelenkt. Sybille Seitz berichtet.
rbb PRAXIS, 28.10.2013 - Schöner Schutz für kranke Haut
Pickel und Rötungen - wenn das Gesicht blüht, möchten viele Betroffene das am liebsten verstecken. Zum Beispiel unter Make Up. Doch steckt das Falsche in Abdeck-creme und Puder, können Hautkrankheiten sogar verschlimmert werden. Wie Make Up und kranke Haut trotzdem zueinander kommen können, weiß Ina Czycykowski.
rbb PRAXIS, 25.10.2013 - Diabetesmedikamente im Verruf
Rund acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Doch dank einer Vielzahl an Medikamenten können die meisten Betroffenen mit dieser Krankheit gut leben. Jetzt sind allerdings Medikamenten in Verruf, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind. Immer wieder zeigen Studien - jüngst eine aus Großbritannien - dass diese Medikamente teils zu dramatischen Symptomen führen - und dennoch werden sie weiter verordnet. Sybille Seitz