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Patienten im Flur einer Klinik (Bild: imago/IPON)

Was kann die Psychosomatische Medizin?

Ein Patient leidet unter immer wiederkehrenden Magenschmerzen, Rücken- oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Die Ärzte finden aber keine klare organische Ursache. Dann können möglicherweise Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie weiterhelfen. In Brandenburg gab es an den Kliniken bisher keine eigenständigen Fachabteilungen in dem Bereich. Doch das hat sich mit dem neuen Krankenhausplan des Landes Brandenburg geändert. Ein Beitrag von Nadine Bader.

Illustration: Gehirnerschütterung (Bild: imago/Science Photo Library)

Langzeitfolgen bei Gehirnerschütterungen

Ein Fahrradunfall oder ein Sturz. Wenn der Kopf dabei gegen ein Hindernis prallt, kann eine Gehirnerschütterung die Folge sein. Auch Fußballer können sich mit Kopfbällen so eine Verletzung einhandeln. Wenn die Gehirnerschütterung nicht ernst genommen wird oder man sogar häufiger einen Schlag gegen den Kopf bekommt, kann das dramatische Konsequenzen haben. Nadine Bader hat sich nach dem Stand der Erkenntnisse erkundigt.

Kinderbeine in der Luft (Bild: colourbox.com)

Alltag in der Kinderrettungsstelle - Teil 2

Das Unfallrisiko für kleine Kinder ist ausgesprochen hoch. Die Eltern müssem in den ersten Jahren ständiges Purzeln, Stolpern und Fallen ertragen und sind immer damit beschäftigt, Verletzungen abzuwenden. Aber das gelingt nicht immer. Die Kinderrettungsstelle der Charité am Campus Rudolf-Virchow in Berlin Wedding ist daher täglich gut besucht. Larissa Koch berichtet aus dem Alltag der Notaufnahme.

Deutsches Herzzentrum Berlin (Bild: imago/Schöning)

30 Jahre Deutsches Herzzentrum Berlin

Am 29. April 1986 - genau vor dreißig Jahren - hat das Deutsche Herzzentrum in Berlin-Wedding eröffnet. Seitdem wurden mehr als 100.000 OPs durchgeführt. Die Klinik am Augustenburger Platz blickt auf viele spektakuläre Fälle zurück. Larissa Koch hat einen Patienten getroffen, der mit einem Kunstherz lebt.

Blick in ein Krankenzimmer [colourbox]

Sind unsere Krankenhäuser auf Anschläge vorbereitet?

Terroranschläge sind auch in Deutschland wahrscheinlicher geworden. Die Attentäter verwenden meist Sprengstoff und die Opfer erleiden schlimmste Verletzungen. Auf dem Deutschen Chrirurgenkongress, der derzeit im Berliner City-Cube tagt, warnen Experten: Viele Kliniken müssen sich besser auf den Ernstfall vorbereiten. Larissa Koch berichtet.

Charite in Berlin: Kinderklinik und Kinderchirurgie (Bild: Paul Zinken/dpa)

Alltag in der Kinderrettungsstelle

Am Virchow-Klinikum in Berlin-Wedding befindet sich die Kinder-Rettungsstelle der Charité. Täglich kommen an die 90 Patienten hier her. Eigentlich gedacht für medizinische Notfälle. Die Ärzte müssen aber zunehmend auch kleinere Wehwehchen behandeln. Larissa Koch berichtet über den Alltag der Notaufnahme für Kinder.

Eine Lehrerin und ein Schüler in einem Klassenzimmer (Bild: colourbox.com)

DAK-Studie: Schule in der Gesundheitsfalle

"Gesundheitsfalle Schule" - so lautet der Titel einer Forsa-Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Wie steht es um den Gesundheitszutand von Grundschülern und die Belastung der Lehrer? Deutschlandweit wurden dazu Grundschullehrer befragt. Ein Beitrag von Larissa Koch.

Eine leere Schaukel mit dem Schatten eines Mädchens (Bild: colourbox.com)

Wegsperren - und zwar für immer?

"Wegsperren und zwar für immer?" Das war die provokante Überschrift für eine Fachtagung in der vergangenen Woche in Berlin. Es ging um sexuellen Kindesmissbrauch - und um die Rolle der Täter: Wie verhindert man Kindesmissbrauch, und wie hilft man Tätern, aus dem Teufelskreis herauszukommen? Ein Beitrag von Ursula Stamm.

Warum vegetarische Ernährung gesund erhält

In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Vegetarier verdoppelt. Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland essen kein Fleisch. Für viele spielt der Tierschutz eine Rolle bei ihrer Entscheidung. Was der Fleischverzicht gesundheitlich bringt, wird auf dem am Freitag in Berlin beginnenden Kongress zu Medizin und vegetarischer Ernährung VegMed diskutiert. Ein Beitrag von Ursula Stamm.

Ein Chirurg bereitet sich auf einen Eingriff vor (Bild: colourbox.com)

Technik, Ethik und Ökonomie: Chirurgie im Spannungsfeld

Neue technische Möglichkeiten stellen Chirurgen vor neue Herausforderungen. Doch nicht alles, was machbar ist, ist im Einzelfall auch richtig. Nach welchen Kriterien zum Beispiel entschieden wird, ob jemand mit der Schlüsselloch-Technik oder im offenen Verfahren operiert wird, diskutieren Chirurgen ab 26. April in Berlin auf dem 133. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Ein Beitrag von Ursula Stamm.