rbb-Praxis bei Inforadio

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Mutter und Tochter beim Augenarzt (Quelle: rbb)

rbb Praxis, 30.01.2015 - Kein Witz: Computerspielen gegen Sehschwäche

Augentraining am Computer - das dürften die meisten Büroarbeiter als blanken Hohn verstehen... schließlich hat das monotone Auf-den-Bildschirm-Starren schon vielen Menschen eine Brille beschert. Doch tatsächlich werden Computerspiele mittlerweile auch zur Therapie von Sehschwäche eingesetzt - Inforadio-Reporterin Anna Corves stellt einen Beispielfall vor.

Station einer Medizinischen Klinik (Bild: dpa)

rbb-Praxis, 28.01.2015 - Stress auf Station - frustrierend für Pfleger, riskant für Patienten

In den letzten Tagen sind Krankenhauskeime einmal mehr zum Thema geworden, diesmal am Uniklinikum Kiel. Dort haben sich seit Dezember 31 Patienten mit Keimen infiziert, gegen die kein Antibiotikum mehr hilft. Der wichtigste Schutz ist: Hygiene. Doch die kostet Zeit und Zeit ist im Krankenhaus ein rares Gut. Wie rar, das zeigt ein Besuch auf der Kinderkrebsstation der Charité. Einblicke in einen Arbeitsalltag, wie er in vielen Kliniken aussieht. Anna Corves berichtet.

Ein Arzt impft in einem Dorf im Kongo die Bevölkerung (Bild: imago)

rbb Praxis, 27.01.2015 - Geberkonferenz der internationalen Impfallianz Gavi in Berlin

Am Morgen hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hier in Berlin die Internationale Gavi Geberkonferenz eröffnet: Gavi ist ein globaler Verbund, der bei Regierungen, Stiftungen und Unternehmen um Geld für Impfkampagnen in Entwicklungsländern wirbt. Warum das so wichtig ist - darüber hat Inforadio-Reporterin Anna Corves mit einem Teilnehmer der Konferenz gesprochen:

Die Ebola-Hilfsstation in Monrovia, Liberia von oben. Daneben das örtliche Fußballstadion (Quelle: DRK)

23. 01.2015 - Ebola-Helfer im Krisengebiet

Seit etwa einem Jahr grassiert die Ebola-Epidemie in Westafrika. Laut WHO sind dort inzwischen über 21.000 Menschen an dem Virus erkrankt. Etwa 8.500 sind an der Seuche gestorben. Inzwischen stecken sich weniger Menschen mit dem tödlichen Erreger an. Die rbb Praxis hat einen Katastrophenhelfer des Deutschen Roten Kreuzes getroffen, der gerade aus der Liberianischen Hauptstadt Monrovia zurück ist. Larissa Koch hat ihn interviewt.

Eine Frau hält sich den Magen (Bild: imago/Science Photo Library)

rbb PRAXIS, 22.01.2015 - Magen-Darm-Grippe hat es im Winterleichter

Nicht nur Erkältungsviren befallen uns im Winter häufiger, sondern auch Magen-Darm-Infekte. Einer der Gründe: wir rücken näher zusammen, Viren haben leichteres Spiel. Klassische Symptome sind Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen. Larissa Koch hat einen Fahrplan, wie man Magen-Darm-Grippen am besten durchsteht.

Blutdruckmessgerät Stethoskop (Bild: imago/McPHOTO)

rbb PRAXIS, 21.01.2015 - Bluthochdruck - Jeder Schritt zählt

Bluthochdruck entwickelt sich oft über Jahre. Viele Betroffene merken den erhöhten Druck in ihren Gefäßen nicht einmal. Aber die Hypertonie kann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt auslösen und muss deshalb behandelt werden. Ob das auch ohne Medikamente möglich ist, hat Larissa Koch recherchiert.

Zitrusfrüchte und Tabletten (Quelle: imago/Heike Bauer)

rbb PRAXIS, 20.01.2015 - Wie gesund ist Vitamin C?

Vitamin C gilt als  d a s  Mittel gegen Erkältung schlechthin: Beim ersten Schnupfen greifen viele sofort zu Vitamin-C-reichen Früchten  oder Präparaten, um den Infekt schnell wieder loszuwerden. Larissa Koch hat nachgefragt, ob das was bringt.

Wohnungsbrand in einem Berliner Hochhaus (Bild: dpa)

rbb PRAXIS, 19.01.2015 - Überlebenswichtiges bei Wohnungsbrand

Ein Haus- oder Wohnungsbrand ist eine Horrorvorstellung. Etwa 400 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen eines Brandes in den eigenen vier Wänden, die meisten allerdings nicht an den Verbrennungen, sondern an einer Rauchgasvergiftung. Etwa 4.000 Brandopfer tragen bleibende Schäden davon. Daher ist es lebenswichtig zu überprüfen, womit man sich im Ernstfall retten kann. Sybille Seitz berichtet.

Blick durchs Fenster eines OP-Saals (Quelle: dpa)

rbb PRAXIS, 16.01.2015 - Schwangere Ärztinnen im OP

Das Mutterschutzgesetz ist aus dem Jahre 1952. Seitdem hat sich vieles geändert, nur nicht im Gesetz. So dürfen Ärztinnen nicht mehr in den OP verlassen, sobald schwanger werden. Doch werden Sicherheitsmaßnahmen befolgt, gibt es keinen Grund, den Ärztinnen das OP-Besteck aus der Hand zu nehmen. Jetzt kämpfen Chirurginnen für eine zeitgemäße Änderung des Mutterschutzgesetzes. Sybille Seitz berichtet.

Silhouette einer Frau, die gerade Gymnastik macht (Bild: imago/Westend61)

rbb PRAXIS, 15.01.2015 - Tricksereien mit Gesundheitsversprechen

Haben Sie sich auch gute Vorsätze fürs neue Jahr gemacht? Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben oder endlich abnehmen? Zumindest letzteres ist gar nicht so einfach, selbst wenn sie ganz stark motiviert sind. Denn schon beim Einkaufen lauern viele Fallen. Laut einer aktuellen Studie der Verbraucherzentrale tricksen Hersteller mit Gesundheitsversprechen, sogenannten Health Claims. Sybille Seitz berichtet.