
rbb PRAXIS News vom 04.06.2013 -
Die Initiatoren der Deutschen PalliativStiftung (DPS) gründen nun auch die Deutsche KinderPalliativStiftung. Damit soll die Hospizarbeit und Palliativversorgung für Kinder besser unterstützt und ausgebaut werden.
Außerdem ist es dem Aufsichtsrat wichtig, die Nischenarbeit der Kinderhospize und Palliativversorgung bekannter zu machen. Laut Stiftungsrat leiden rund 60.000 Kinder in Deutschland an lebensbedrohlichen und lebenslimitierenden Krankheiten. Davon sterben jährlich 1500 bis 3000 an ihrer Krankheit. Rund 600 sterben an einer Krebserkrankung.
Da eine Kostenübernahme für ambulant versorgte Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten nicht gewährleistet ist, obwohl es seit 2007 ein Gesetz gibt, dass allen Bundesbürgern eine angemessene Palliativbetreuung zu Hause zusichert, sind alle Teams für Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (SAPV-Teams) für Kinder und Jugendliche, besonders spendenabhängig. Außerdem ist das Netzwerk für die ambulante Palliativversorgung in Deutschland noch lange nicht ausreichend ausgebaut. Nach Angaben der DPS werden 30 SAPV-Teams für Kinder benötigt, um flächendeckend arbeiten zu können, bisher gibt es aber nur 14 Teams.
(Quelle: Die Deutsche PalliativStiftung (DPS))
Da eine Kostenübernahme für ambulant versorgte Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten nicht gewährleistet ist, obwohl es seit 2007 ein Gesetz gibt, dass allen Bundesbürgern eine angemessene Palliativbetreuung zu Hause zusichert, sind alle Teams für Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (SAPV-Teams) für Kinder und Jugendliche, besonders spendenabhängig. Außerdem ist das Netzwerk für die ambulante Palliativversorgung in Deutschland noch lange nicht ausreichend ausgebaut. Nach Angaben der DPS werden 30 SAPV-Teams für Kinder benötigt, um flächendeckend arbeiten zu können, bisher gibt es aber nur 14 Teams.
(Quelle: Die Deutsche PalliativStiftung (DPS))


