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Die Deutsche Krebshilfe will eine Plattform mit Informationen über unkonventionelle Heilmethoden wie Homöopathie oder Nahrungsergänzungsmitteln für Krebspatienten, Ärzte und Pflegekräfte schaffen.
Dazu fördert sie ein Projekt mehrerer Universitätskliniken mit 2,5 Millionen Euro, wie die Universität Rostock als einer der Projektpartner am Montag mitteilte. Letztlich sollten bundesweite Standards zu Informationen und Beratung über Komplementärmedizin geschaffen werden. Das Projekt "Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie" (KOKON) startete Mitte Juni und läuft 36 Monate.
(Quelle: dapd)
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