
rbb PRAXIS News vom 16.07.2013 -
Wenn Medikamente im Sommer zu hohen Temperaturen ausgesetzt sind, können sie ihre Wirkung verlieren. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.
Die Medikamente sollten laut der ABDA möglichst nicht in der prallen Sonne liegen, sondern z.B. auf Autofahrten unter dem Sitz oder im Kofferraum verstaut werden, da es hier deutlich kühler bleibe.
"Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht", sagt Gabriele Overwiening, Mitglied des Vorstands der Bundesapothekerkammer. So könnten sich bei Asthmasprays, die länger in der Sonne liegen ihre Dosierungsgenauigkeit und die Wirksamkeit verändern. Auch Cremes können durch Hitze ihre Konsistenz verändern, sodass sich die Bestandteile trennen.
Einige Medikamente müssen laut der ABDA im Sommer ausdrücklich "kühl" gelagert werden, das bedeutet unter 8 Grad. Dazu gehörten Insuline oder einige der so genannten Biologicals. Zu Hause sollten diese Medikamente im Kühlschrank, unterwegs in einem Kühlbehälter gelagert werden. Dabei sollte das Medikament aber keinen direkten Kontakt zu den Kühlelementen haben. Frieren die Medikamente ein, so kann das ihre Wirkung verändern und sie sind nach dem Auftauen unbrauchbar. Erkennbares Beispiel sei, dass ein Insulin beispielsweise trüb würde.
Quelle: ABDA
"Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht", sagt Gabriele Overwiening, Mitglied des Vorstands der Bundesapothekerkammer. So könnten sich bei Asthmasprays, die länger in der Sonne liegen ihre Dosierungsgenauigkeit und die Wirksamkeit verändern. Auch Cremes können durch Hitze ihre Konsistenz verändern, sodass sich die Bestandteile trennen.
Einige Medikamente müssen laut der ABDA im Sommer ausdrücklich "kühl" gelagert werden, das bedeutet unter 8 Grad. Dazu gehörten Insuline oder einige der so genannten Biologicals. Zu Hause sollten diese Medikamente im Kühlschrank, unterwegs in einem Kühlbehälter gelagert werden. Dabei sollte das Medikament aber keinen direkten Kontakt zu den Kühlelementen haben. Frieren die Medikamente ein, so kann das ihre Wirkung verändern und sie sind nach dem Auftauen unbrauchbar. Erkennbares Beispiel sei, dass ein Insulin beispielsweise trüb würde.
Quelle: ABDA

