
rbb PRAXIS News vom 09.07.2013 -
Die Ausgaben der Krankenkassen für Selbsthilfegruppen liegen nach einem Zeitungsbericht auf Rekordniveau. Seit 2008 stieg sie um über neun Prozent auf 42 Millionen Euro in diesem Jahr.
Das berichtet am Dienstag die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf den GKV-Spitzenverband. Das Engagement der Krankenkassen dürfe aber nicht dazu führen, dass sich die öffentliche Hand aus ihrer Verpflichtung gegenüber der Selbsthilfe zurückziehe, zitiert die Zeitung den Vorstand. Die Krankenkassen fördern zahlreiche Gruppen, deren Aktivitäten auf die Bewältigung chronischen Krankheiten oder Behinderungen ausgerichtet sind.
Quelle: dpa
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