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Die wahrgenommene Lautstärke ist eine sogenannte psychoakustische Größe, die von verschiedenen Faktoren abhängig ist: dem Schalldruckpegel, dem Frequenzspektrum, sowie dem Zeitverhalten des Schalls. Eine Zunahme um zehn Dezibel (dB) entspricht einer Verdopplung der Lautstärke.
10 Dezibel: Atmen, raschelndes Blatt
20 Dezibel: Ticken einer Armbanduhr
30 Dezibel: Flüstern
40 Dezibel: leise Musik , Vogelgezwitscher im Garten
45 Dezibel: übliche Geräusche in der Wohnung
50 Dezibel: Regen, Kühlschrankgeräusche
55 Dezibel: normales Gespräch
60 Dezibel: Nähmaschine, Gruppengespräch
65 Dezibel: Kantinenlärm
70 Dezibel: Fernseher, Schreien, Staubsauger (1200 W)
75 Dezibel: Fluglärm in der Nähe Landebahn , Verkehrslärm
80 Dezibel: Autobahn (10m v. Rand) Presslufthammer
90 Dezibel: Lastwagen
100 Dezibel: Düsenflugzeug ( ca. 100m entfernt)
110 Dezibel: Diskomusik, Symphoniekonzert, Motorsäge, Autohupe
120 Dezibel: Kettensäge, Presslufthammer, Gewitterdonner
130 Dezibel: Schmerzschwelle


