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News zum Thema

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  • Fortschritte bei Krebs-Früherkennung

    Grafik: Bauchspeicheldrüse (Quelle: rbb)

    Schwedische Wissenschaftler haben eine neue Methode zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs entwickelt. Vorläufersymptome könnten auf diesem Wege mit 97-prozentiger Sicherheit erkannt werden, erklärte ein Forscherteam der Universität Götebor.

  • Körperliche Aktivität regt Tumorabwehr an

    Jogger im Park, Foto: dpa

    Studienergebnisse zum Effekt von körperlich anstrengender Aktivität auf das Immunsystem von Krebspatienten haben Wissenschaftler auf dem Deutschen Krebskongress vorgestellt, der am Wochenende in Berlin zu Ende ging.

  • Rasanter Anstieg der Hautkrebsfälle in Deutschland

    Ein Hautarzt untersucht mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin (Bild: dpa)

    Bundesweit waren 2012 rund 1,56 Millionen Menschen von bösartigen Neubildungen der Haut betroffen.Das geht aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten Arztreport der Barmer GEK hervor.

  • Krebstherapien machen Fortschritte

    Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Krebs. Dennoch gebe es gibt es nicht nur Hiobsbotschaften, sondern auch Erfolge im Kampf gegen die Krankheit, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie.

  • "Risikofaktor Nummer eins: das Rauchen ..."

    Krebszellenforschung/Mikroskop, Quelle: dpa

    Hochrechnungen zufolge erkranken in Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Auch heute noch gibt es Vorurteile und Missverständnisse zum Thema. rbb Praxis sprach mit Prof. Dr. Ulrich Keilholz vom Charité Comprehensive Cancer Center.

  • Welt-Krebs-Bericht 2014 in London vorgestellt

    Illustration, Entstehung eines Tumors. Quelle: imago

    Bis 2025 könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken - rund 40 Prozent mehr als derzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation. In den kommenden zwei Jahrzehnten ist  ein Plus von rund 70 Prozent möglich.

  • Zahl der Krebsfälle in Berlin gestiegen - in Brandenburg gesunken

    Ein Objektträger mit Tumorzellen

    In Berlin hat sich die Zahl der Krebserkrankungen erhöht. 76.958 Patienten wurden im Jahr 2012 vollstationär behandelt. Das waren 1194 mehr als im Jahr davor. Im Land Brandenburg hingegen ist die Zahl der Erkrankungen zurückgegangen.

  • Feinstaub auch unter EU-Grenzwert gesundheitsschädlich

    Messstation für Feinstaub, Quelle: imago

    Feinstaub ist auch unterhalb der in der Europäischen Union geltenden Grenzwerte schädlich für die Gesundheit. Dies ergibt eine Studie, deren Ergebnisse in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht wurden.

  • Schlechtere Chancen für Krebspatienten in Osteuropa

    Illustration, Entstehung eines Tumors. Quelle: imago

    Die Überlebenschancen von Krebspatienten in Osteuropa sind wesentlich niedriger als in den meisten westlichen Staaten Europas. Das berichtet eine internationale Forschergruppe im britischen Fachblatt "The Lancet Oncology".

  • Studie: Millionen von Krebspatienten ohne Zugang zu Schmerzmitteln

    Schwester zieht Schmerz stillende Spritze mit Morphium auf, Quelle: dpa

    Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung hat keinen angemessenen Zugang zu Schmerzmitteln. Das geht aus einer Erhebung der European Society for Medical Oncology und ihrer Partnerorganisationen hervor.

  • WHO: Luftverschmutzung als Hauptursache für Krebs

    Nach Einstufung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die globale Luftverschmutzung eine der Hauptursachen für Krebskrankheiten. Vor allem seien dadurch das Risiko für Lungen- und Blasenkrebs erhöht.

  • Krebserregende Stoffe in Plastik-Clogs

    Ein Mann trägt diverse Plastik-Clogs durch einen Schuhladen, Quelle: dpa

    Die bunten Plastik-Clogs können hochgradig krebserregende Chemikalien enthalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks (WDR).

  • Bundesinstitut warnt vor Schadstoffen im Tee

    Eine Auswahl an Teesorten in Form von Beuteln in einem Schälchen, Quelle: dpa Bild Report

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor krebserregenden Stoffen, die zum Teil in Tees enthalten seien. Vor allem Kinder und Stillende sollten nicht ausschließlich Tee trinken.

  • Krebshilfe förderte 161 Projekte

    Loge der Deutschen Krebshilfe [DKH]
    Die Deutsche Krebshilfe hat im vergangenen Jahr 76,5 Millionen Euro ausgegeben, die in 161 Projekte flossen. Zu den Förderschwerpunkten gehörte die Früherkennung und Therapie bei Prostatakrebs. Am Mittwoch wurde der Geschäftsbericht 2012 vorgestellt.
  • Nur jeder Dritte geht zum Hautkrebs-Screening

    Hautkrebs-Screening mit einem Vergrößerungsglas, Quelle: dpa
    Nur rund ein Drittel der Über-35-Jährigen geht zur Hautkrebsvorsorge, obgleich immer mehr Menschen in Bezug auf die Krankheit persönlich besorgt sind. Das ergab eine Forsa-Umfrage, die im Auftrag der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft durchgeführt wurde.
  • Kampagne gegen Hautkrebs gestartet

    Eine junge Frau sonnt sich im Gras, Quelle: dpa
    Die Europäische Stiftung gegen Hautkrebs informiert ab heute unter dem Motto "Lass dich nicht rösten" bundesweit über die Gefahren des Sonnenbadens. Am Berliner Flughafen Tegel steht am Donnerstag eine Hautärztin zur Beratung für Reisende zur Verfügung.
  • Angelina Jolie ließ sich vorsorglich die Brust amputieren

    Die US-Schauspielerin Angelina Jolie (Bild: dpa)
    US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich aus Angst vor einem Krebsleiden beide Brüste amputieren lassen. Das schreibt Jolie in einem Beitrag für die "New York Times" vom Dienstag.
  • Kinderhaut ist ein eigener Hauttyp

    Spielende Kinder am Strand © dpa - Bildfunk
    Die Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Experten machen insbesondere UV-bedingte Hautschäden, die in der Kindheit und Jugend erworben wurden, für diesen Trend verantwortlich.
  • Gesetz zum Aufbau bundesweiter Krebsregister tritt in Kraft

    Das Handout des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) vom 24.08.2011 zeigt eine Brustkrebszelle der Brustkrebszelllinie mcf7. (Bild: dpa)
    Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Um die Krankheit künftig besser behandelbar zu machen oder den Ausbruch gar zu verhindern, werden per Gesetzentschluss einheitliche Krebsregister eingeführt, die sämtliche Patientendaten erfassen.