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Beispiel I
Eine 70-jährige Frau ist an Krebs erkrankt. Sie hat große Schmerzen und viele zusätzliche Symptome, die behandelt werden müssen. Ihre Lebenserwartung ist nicht mehr sehr lang. Ihr Wunsch ist es, zu Hause zu sein. Die Versorgung durch das SAPV-Modell ermöglicht diesen Wunsch.
Die Patientin würde durch ein speziell palliativ geschultes Team von Ärzten, Pflegern, Krankenschwestern oder anderen Therapeuten betreut werden. Dieses Team ist rund um die Uhr erreichbar. Mitarbeiter aus diesem Team kommen aber nur punktuell. Sollte die 70-Jährige nicht alleine sein können, müssten sich Angehörige darum kümmern, dass jemand zu Hause ist. Andere Familienmitglieder, Freunde, der ambulante Hospizdienst z.B. könnten die Betreuung übernehmen.
Sollte dies nicht möglich sein, müssten sich die Angehörigen selbst eine Person engagieren und privat bezahlen. Ist das finanziell schwierig, wäre je nach Gesundheitszustand, der vorrübergehende Aufenthalt auf einer Palliativstation denkbar oder die Unterbringung in einem Hospiz. Die Kosten für die SAPV-Versorgung, die Palliativstation oder das Hospiz übernimmt die Krankenkasse.
Die Patientin würde durch ein speziell palliativ geschultes Team von Ärzten, Pflegern, Krankenschwestern oder anderen Therapeuten betreut werden. Dieses Team ist rund um die Uhr erreichbar. Mitarbeiter aus diesem Team kommen aber nur punktuell. Sollte die 70-Jährige nicht alleine sein können, müssten sich Angehörige darum kümmern, dass jemand zu Hause ist. Andere Familienmitglieder, Freunde, der ambulante Hospizdienst z.B. könnten die Betreuung übernehmen.
Sollte dies nicht möglich sein, müssten sich die Angehörigen selbst eine Person engagieren und privat bezahlen. Ist das finanziell schwierig, wäre je nach Gesundheitszustand, der vorrübergehende Aufenthalt auf einer Palliativstation denkbar oder die Unterbringung in einem Hospiz. Die Kosten für die SAPV-Versorgung, die Palliativstation oder das Hospiz übernimmt die Krankenkasse.
Beispiel II
Eine 70-Jährige ist unheilbar krank, hat aber keine starken Schmerzen und Symptome. Der Hausarzt oder behandelnde Arzt würde sie zu Hause versorgen. Falls sie eine Pflegestufe hat, käme ein Pflegedienst. Wenn sie ständig betreut werden muss, müssten sich Angehörige darum kümmern und Verwandte, Freunde und den ambulanten Hospizdienst um Unterstützung bitten.
Sollte dies nicht möglich sein, müsste der Angehörige selber eine Unterstützung engagieren und die Kosten privat bezahlen. Sollte eine kontinuierliche Versorgung nicht möglich sein, könnte man eine Unterbringung in einem Pflegeheim erwägen.
Sollte dies nicht möglich sein, müsste der Angehörige selber eine Unterstützung engagieren und die Kosten privat bezahlen. Sollte eine kontinuierliche Versorgung nicht möglich sein, könnte man eine Unterbringung in einem Pflegeheim erwägen.


