Moderation: Andrea Vannahme -
Es war das bislang heißeste Wochenende des Jahres in Berlin und Brandenburg. Ortsweise lagen die Temperaturen am Sonntag knapp unter 40 Grad. Die gefühlte Temperatur jedoch lag noch um einiges höher - bei bis zu 42 Grad Celsius.
Am Samstag lagen die Durchschnittswerte bei 35 Grad, am Sonntag ortsweise knapp unter 40 Grad. Aufgrund der Hitze stiegen die Ozonwerte in der Region. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hatte bereits im Vorfeld eine Warnung herausgegeben. Auch in Brandenburg war die Ozon-Belastung hoch. Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) appellierte, bei der Hitze viel zu trinken.

Diese sogenannte gefühlte Temperatur ist auch die Basis für das Hitzewarnsystem des nationalen Wetterdienstes. Sie berücksichtigt neben der normalen Lufttemperatur im Schatten auch noch die Einflüsse durch Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit und Windverhältnisse auf den Organismus.


