Einstiegsstunde:
Die Kinder setzen sich in den Stuhlkreis. (...) Ohne zu sprechen werden verschiedene Bilder herum gegeben und am Ende im Kreis abgelegt. Beim Auslegen der Bilder kamen folgende erste Aussagen der Kinder:
"Da ist jemand gestorben."
"Ja, genau so hat mein Opa auch ausgesehen, aber er hatte einen Anzug an."
"Die Frau ist schon sehr alt. Vielleicht stirbt sie bald?"
"Da hat jemand geheiratet vor langer Zeit. jetzt ist scheinbar einer gestorben?"
"Was ist das Bild mit dem Totenkopf?"(Erklärung der Lehrerin: "Solche Bilder hingen früher bei Menschen in der Wohnung. Sie sollten daran erinnern, dass der Mensch nicht ewig lebt. Deshalb der Totenschädel, der Docht, die Uhr und die Inschrift mementi mori")
"Das Bild mit der Beerdigung erinnert mich an die Beerdigung von meinem Opa."
"Solche Kreuze, wie auf dem Bild (Kriegsgräber) habe ich im Urlaub gesehen. Da sind Soldaten begraben."
"Was ist mit der grauen Hand und dem kleinen Fuß?" (Lehrerin: "Das ist der Fuß von einem neugeborenen Kind und die Hand von einem alten Menschen.")
"Der Friedhof sieht sehr schön aus."
"Die Bilder haben etwas mit dem Tod zu tun."
"Vielleicht ist es auch eine Geschichte?"