Das Leben ist ein Strom, der immer weiter fließt.
Menschen sterben und werden geboren. Genauso ist es bei den Tieren, Pflanzen und Gegenständen. Sie leben und zerfallen irgendwann zu Staub.
Dieser Staub liegt dann lange Zeit da und wenn man nach einigen Jahren nachsieht, ist der Staub verschwunden.
Wo ist er? Wo kommt er hin? Was passiert damit? Und wie geht es dem, der einst der Staub war?
Alle diese Fragen erschüttern uns, treiben uns an und bringen uns dazu, Dinge zu tun, die wir sonst nie tun würden.
Die Energie des Lebens, diese riesige mächtige Energie, verändert uns. Wenn wir zu Staub zerfallen, sterben wir nicht; unsere Seelen verschwinden.
Wenn der Staub sich verwandelt hat und etwas Neues geworden ist, geht unsere Seele wieder in den Gegenstand hinein, in den sich der Staub verwandelt hat.
Wir werden wiedergeboren, wenn sich auch nur ganz wenige Leute an ihr früheres Leben erinnern.
Der Tod und das Leben sind nicht ohne große Arbeit zu verstehen.
Yorick, Klasse 4c