Galerie "Aktion Schulstunde"

                                                                 Der Tod

                                               Eines Tages wird jeder sterben,
                             
                                             und sich die Haut tot-blau verfärben,

                                            viel Verwandte werden um sie trauern,
            
                             durch den Abstand der realen Welt und den Himmel Mauern.
                    
                                   Die Menschen am Friedhof voller Trauer und Frust,

                    daran erkennst Du, dass du dich an manchen Tagen selber sehen musst,

                                     aus ganz viel Liebe die Blumen eingepflanzt,
 
                                             die Du selbst aufziehen kannst.

                                          Die Augen der Familien voller Tränen,

                                          weil sie sich nach den Toten sehnen.

                                   Alles sieht hier so traurig aus, sogar die Bäume,

         jetzt erkenne ich, dass die Zeit in meinem Leben mit meinen Liebsten nicht versäume.

Ein Gedicht von Kübra C., 13 Jahre
entstanden nach einem Ausflug des Praktischen Philosophie Kurses auf einen Friedhof



Besuch auf dem Friedhof
Ich hab mich nur traurig gefühlt. Immerhin wird das mal mein zu Hause für immer. Aber auf dem Friedhof von meinem Opa hab ich mehr als nur Traurigkeit. Wenn man bedenkt, dass diese Person ein Teil von dir ist und er dich vielleicht gar nicht kennt. Und immer der Gedanke, ihn für immer verloren zu haben. Ich werde nie seine Hand berühren, ihn sehen oder seine Stimme hören.

Gedanken von Dilara B., 13 Jahre
entstanden nach einem Ausflug des Praktischen Philosophie Kurses auf einen Friedhof


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