
Eishockey | Bester Saisonstart seit fünf Jahren - Eisbären Berlin ringen Iserlohn nieder
Der DEL-Titelverteidiger Eisbären Berlin hat seinen Auswärtssieg zur Saisoneröffnung am Freitag zwei Tage darauf mit einem Heimsieg veredelt. Der EHC mühte sich zwar am Sonntag zu einem 7:5 (3:4, 2:0, 2:1) gegen die Iserlohn Roosters, verzeichnete aber mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel den besten Saisonstart seit fünf Jahren.
Perfekter Saisonstart für die Eisbären Berlin in der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Der DEL-Rekordmeister mühte sich am Sonntag auf eigenen Eis zwar zu einem 7:5 (3:4, 2:0, 2:1) gegen die Iserlohn Roosters, verzeichneten aber mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel den besten Saisonstart seit fünf Jahren.
Vor 13.100 Zuschauern hatten die Eisbären aufgrund erheblicher Nachlässigkeiten zu Beginn große Probleme mit den aggressiven Roosters. Dreimal traf zwar Berlin durch Darin Olver (1.), Jens Baxmann (5.) und André Rankel (13.), doch Tore von Lasse Kopitz (3.), Brent Raedeke (8.), Michael Wolf (18.) und Dusan Frosch (19.) sorgten für eine Iserlohner 4:3-Pausenführung nach dem ersten Drittel.
Ab dem zweiten Drittel mehr Selbstsicherheit
Ab dem zweiten Drittel ging es dann wesentlich geordneter aus Sicht der Hausherren zu. Daniel Weiß (23.), Julian Talbot (35.) und Florian Busch (42.) drehten mit ihren Treffern die Partie für die Eisbären. Nach dem Anschlusstreffer von Colin Danielsmeier (49.) mussten der Meister in der Schlussphase noch einmal gehörig zittern, ehe Laurin Braun (60.) kurz vor Schluss den 7:5-Endstand herstellte.

