Füchse-Spieler Konstantin Igropulo (r.) und Hamburgs Torhüter Johannes Bitter (Quelle: imago sportfotodienst)

Handball | 11. Spieltag - Füchse verlieren Topspiel gegen den HSV Hamburg

Berlins Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat den Kontakt zur Tabellenspitze vorerst wieder verloren. Am Sonntagnachmittag verloren die Berliner das Topspiel gegen den Champions-League-Sieger HSV Hamburg in eigener Halle mehr als knapp mit 32:33.

Berlins Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat im Prestige-Duell gegen Champions-League Sieger HSV Hamburg den Kürzeren gezogen. Vier Tage nach dem peinlichen Pokal-Aus der Hamburger gegen FA Göppingen setzte sich der HSV am elften Bundesliga-Spieltag in der Berliner Max-Schmeling-Halle mit 33:32 (16:19) gegen die Berliner durch und verbesserte sich mit nunmehr 16:4 Punkten auf den vierten Tabellenplatz. Berlin dagegen rutschte mit jetzt 16:6 Punkten hinter die Hamburger auf den fünften Platz ab.

In einem packenden Spiel, in dem die Füchse den Sieg ebenso verdient hätten wie die Hamburger, traf Hamburgs Däne Hans Lindberg kurz vor Schluss per Siebenmeter zum Sieg für die Gäste. Mit zwölf Treffern war der Europameister auch bester Werfer der Begegnung. Bei den Berlinern, die in der Schlussphase nach einem 30:32-Rückstand noch zum Ausgleich kamen, war Fredrik Raahauge Petersen achtmal erfolgreich. 

Meister THW Kiel fand unterdessen im elften Bundesliga-Saisonspiel auch auswärts in die Erfolgsspur zurück. Rund zwei Wochen nach der ersten Saisonniederlage beim SC Magedeburg
holte der Tabellenführer beim Tabellen-14. Frisch Auf Göppingen ein 35:31 (18:15) und blieb mit 20:2 Punkten Spitzenreiter. Beste Werfer aufseiten der Gäste waren Niclas Ekberg und Filip Jicha mit je acht Treffern. Für Göppingen traf Momir Rnic (9) am häufigsten.

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