
Eishockey | Eisbären Berlin gegen Hamburg Freezers - 3:2! Licht am Horizont für die Eisbären
Am Freitagabend traf Schlusslicht Eisbären Berlin auf den Tabellenvorletzten aus Hamburg. Doch die Eisbären siegten im Kellerduell gegen die Hamburg Freezers mit 3:2. Für den deutschen Meister ist damit Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Die Hanseaten stürzen noch tiefer in die Krise.
Das Krisen-Duell der Deutschen Eishockey Liga wurde in der Hauptstadt ausgetragen:
Am Freitagabend siegte der deutsche Meister Eisbären Berlin im Kellerduell gegen die Hamburg Freezers mit 3:2 (2:1, 0:0, 1:1).

Mittelmäßiges Spiel
Vor 12.400 Zuschauern boten allerdings beide Eishockey-Teams keine ansehnliche Partie.
Etwas anderes wäre bei der Tabellenkonstellation auch schwerlich zu erwarten gewesen.
Im Duell der Krisen-Clubs hatten die Eisbären den besseren Start. Barry Tallackson markierte auf Zuspiel von Florian Busch in Überzahl das 1:0. Doch nur 25 Sekunden später glichen die Freezers durch Nicolas Krämmer aus. Noch vor dem Ende des ersten Drittels gingen die Gastgeber durch Shawn Lalonde wieder in Führung.
Im zweiten Drittel fielen keine Tore, dafür hagelte es Strafzeiten zuhauf - vor allem für die Hamburger. Mads Christensen erhöhte später auf 3:1. Mehr als den 2:3-Anschlusstreffer durch Thomas Oppenheimer brachten die Hamburger aber nicht mehr zustande.
Raus aus der Krise
Für die Eisbären ist es der erste Schritt aus der Krise. Am vergangenen Sonntag hatten die Eisbären ihre siebte Niederlage im elften Spiel gegen die Straubing Tigers kassiert und damit den Abrutsch auf den letzten Tabellenplatz besiegelt.
Mit dem Sieg gegen die Freezers hat Eisbären Berlin damit in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den ersten Schritt aus der Krise gemacht - und gab die rote Laterne des Tabellenletzten an die Hanseaten ab.

