
Handball | EHF-Pokal - Füchse erringen mühevollen Sieg gegen Brest
Die Handballer der Füchse Berlin haben sich gegen Angstgegner Brest Meschkow nur mit Mühe durchsetzen können. In einer schwachen Partie retteten vor allem die Torhüter den Sieg.
In der Bundesliga läuft für die Handballer aus Berlin derzeit zwar alles nach Plan: In 14 Punktspielen kassierten die Füchse nur zwei Niederlagen. International tun sich die Füche aber dafür umso schwerer. Nur mit viel Mühe haben die Berliner am Mittwoch in eigener Halle das Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zum EHF-Pokal gewonnen.
Vor der Minus-Kulisse von nur 3712 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle wurde Meschkow Brest mit 22:20 (8:10) bezwungen. Bester Werfer des Handball-Bundesligisten war Konstantin Igropulo (6/2), für die Weißrussen warf Robert Markotic (6/2) am besten.

Torhüter retten den Sieg
Die Füchse brachten im Angriff mit Ausnahme des nach seinem Nasenbeinbruch wiedergenesenen Kreisläufers Jesper Nielsen nichts zustande und konnten sich bei Torhüter Petr Stochl bedanken, der Berlin mit seinen Paraden in der Partie hielt.
In der zweiten Halbzeit zog Berlin das Tempo an und erhöhte auf 19:14, verpasst es aber für eine Vorentscheidung zu sorgen. Unzählige Chancen wurden auf beiden Seiten vergeben. Am Ende rettete der für Stochl eingewechselte Silvio Heinevetter seiner Mannschaft den Sieg.


