
Handball | EHF-Pokal - Füchse zittern sich in Gruppenphase
Knapper Sieg für die Füchse: Mit 21:20 setzten sich die Berliner im EHF-Pokal beim weißrussischen Klub HC Meschkow Brest durch. Nationaltorhüter Silvio Heinevetter zeigte sich einmal mehr als starker Rückhalt seines Teams.
Die Füchse Berlin haben die Gruppenphase des EHF-Pokals erreicht. Der Handball-Bundesligist setzte sich im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde in Weißrussland knapp mit 21:20 (12:11) beim HC Meschkow Brest durch. Das hart umkämpfte Hinspiel hatten die Berliner mit 22:20 gewonnen.
Die Füchse hatten vor 3.500 Zuschauern einen schwachen Start erwischt und nach sechs Minuten bereits mit 0:4 zurückgelegen. Allein der starke Torhüter Silvio Heinevetter hielt seine Mannschaft im Spiel und zeigte mit zwölf Paraden eine Meisterleistung.
Offensiv kamen die Füchse erst mit der Einwechslung von Iker Romero in der 16. Minute besser ins Spiel. Kurz vor dem Ende der Partie schaffte Brest noch den Ausgleich zum 20:20, doch Fabian Wiede sorgte mit seinem Tor für den Erfolg der Berliner. Bester Füchse-Werfer war Jesper Nielsen (6).
Gegen welche drei Gegner die Berliner in der Gruppenphase antreten müssen, entscheidet sich bei der Auslosung am 5. Dezember.


