
Schlusspunkt durch Florian Hecht - Volleys fahren deutlichen Sieg ein
Im Duell Meister gegen Aufsteiger fuhren die Berlin Volleys erwartungsgemäß einen problemlosen 3:0- Sieg ein gegen überforderte Gäste aus Coburg. Damit ist die Generalprobe geglückt für das Spitzenspiel am Sonntag gegen den Dauer-Rivalen VfB Friedrichshafen.
Sein Vater ist der deutsche Volleyball-Rekordnationalspieler, und auch der 20-Jährige Florian Hecht hat das Potenzial, mal ein ganz Großer zu werden. Das konnte Hecht Junior beim deutlichen 3:0-Sieg der Berlin Volleys gegen die VSG Coburg unter Beweise stellen. Gegen den Gast aus Franken bekam Hecht viel Einsatzzeit, denn die Stammspieler Robert Kromm, Paul Carroll und Tomas Kmet durften sich während der gesamten Spielzeit schonen.
Doch auch die Spieler aus der zweiten Reihe konnten vor 2231 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle überzeugen. Neben Hecht war das vor allem Außenangreifer Roko Sikiric, überragender Spieler war allerdings Mittelblocker Srecko Lisinac. Im zweiten Satz konnte selbst ein 6:11-Rückstand die Volleys nicht aus der Ruhe bringen; die holten auch auf 17:17 und hatten das Spiel dann wieder im Griff. Den Schlusspunkt setzte schließlich - Florian Hecht.
Am Sonntag wartet Spitzenreiter Friedrichshafen
Mit dem Erfolg rückten die Berlin Volleys in der Tabelle am TV Bühl vorbei auf Platz zwei vor. Am Sonntag reist dann der Spitzenreiter VfB Friedrichshafen in die Hauptstadt. Im Spitzenspiel wollen sich die Volleys für das verlorene Hinspiel revanchieren.

