
Eishockey | 2:4 gegen Krefeld Pinguine - Eisbären kassieren fünfte Niederlage in Folge
Die Playoffs rücken für die Eisbären in immer weitere Ferne. Am Sonntag kassierte der deutsche Eishockey-Meister eine 2:4-Niederlage gegen die Krefeld Pinguine - und das auf eigenem Eis. Es war die fünfte Niederlage in Serie.
Die Eisbären Berlin kommen nicht aus ihrem Tief. Am Sonntagabend kassierte der Serienmeister der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) die fünfte Niederlage nacheinander. Mit 2:4 (1:1, 0:2, 1:1) unterlagen die Berliner auf eigenem Eis den Krefeld Pinguinen.
Das Erreichen der Playoffs rückt für den Titelverteidiger somit in immer weitere Ferne. Als Elfte haben die Eisbären weiter vier Punkte Rückstand auf den letzten Vor-Playoff-Platz. Die Krefelder bleiben mit ihrem Sieg auf Rang drei.
Die Gastgeber fanden vor rund 12.400 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof kaum ein Mittel, um die spielerisch eindeutig besseren Krefelder in Bedrängnis zu bringen. Zwar konnte der junge Sven Ziegler (18.) mit seinem zweiten DEL-Tor die Gäste-Führung aus der 7. Spielminute von Patrick Klöpper ausgleichen, eine Wende war das 1:1 nicht.
Im Mittelabschnitt zogen die läuferisch wesentlich stärkeren Gäste durch zwei Tore von Adam Courchaine (26., 31.) auf 3:1 davon. Kurzzeitig keimte Hoffnung nach dem Berliner Anschlusstreffer von Mark Bell (45.) auf. Doch Kevin Clark (54.) machte den Auswärtssieg der Rheinländer perfekt.


