Bundesligaspiel der Füchse in der Max-Schmeling-Halle (Quelle: imago)

Handball | EHF-Pokal - Füchse starten in die Gruppenphase

Die Berliner Füchse wollen unbedingt das Finalturnier im EHF-Pokal erreichen, denn das findet im Mai in der eigenen Halle statt. Erster Prüfstein in der Gruppenphase ist am Sonntag das frazösische Team Chambéry Savoie, das laut Füchse-Manager Bob Hanning die Qualität einer Champions-League-Mannschaft hat.

Mit dem Spiel gegen das französische Spitzenteam Chambéry Savoie beginnt für die Berliner Füchse am Sonntag (17.15 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle die Gruppenphase im EHF-Pokal. "Das ist ein extrem wichtiges Spiel und eine Riesenchance, uns in Richtung Final-Four-Turnier zu positionieren", meint Füchse-Manager Bob Hanning.

Nach dem Bundesliga-Sieg gegen Göppingen hofft Hanning, dass die zum Ende des Jahres 2013 abhanden gekommene Leichtigkeit nun zurückkommt.

Christophersen erneut nicht dabei

Angeschlagen sind bei den Füchsen immer noch Pavel Horak und Spielmacher Bartlomiej Jaszka. Da Nationalspieler Sven-Sören Christophersen nach wie vor ausfällt, rückt Nachwuchsspieler Paul Drux erneut in den Profikader auf.

Den Gegner sieht Hanning auf Champions-League-Niveau: "Das ist ein Knaller gleich zu Beginn. Die kommen mit zwei Europameistern und den Gille-Brüdern." Damit meint er Guillaume, Benjamin und Bertrand Gille. Letzterer wurde 2002 zum Welthandballer gewählt und zählt zu den besten Kreisläufern der Welt.

Großes Ziel: Finalturnier in Berlin

Die Füchse wollen möglichst in ihrer Gruppe den ersten Platz erreichen. Für das Final-Four am 17./18. Mai in eigener Halle wären sie als Gastgeber auch gesetzt, wenn sie zu den drei besten Gruppenzweiten gehören.

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