
Handball | EHF-Pokal - Füchse erreichen das Final Four
Die Berliner Füchse haben ihr großes Ziel erreicht und spielen im Mai in eigener Halle um den Handball-EHF-Pokal. Mit einem 25:25 beim französischen Spitzenteam Chambéry Savoie holten die Berliner den letzten noch fehlenden Punkt für die Teilnahme am Final Four. In der hart umkämpften Partie mussten die Füchse lange zittern.
Die Füchse Berlin stehen im Final Four um den EHF-Pokal. Das Turnier mit den vier besten Mannschaften wird am 17./18. Mai in der Max-Schmeling-Halle ausgetragen. Den noch fehlenden Punkt sicherten sich die Berliner am Samstag mit einem 25:25 (10:12) beim französischen Vertreter Chambéry Savoie.
Ausgleich mit dem Schlusspfiff
In Chambéry zitterten die Berliner allerdings lange um den benötigten Punkt, lagen zur Pause mit zwei Toren und Mitte der zweiten Halbzeit sogar mit drei Treffern in Rückstand. Erst in der Schlussphase drehten die Füchse um den starken Rückkehrer Pavel Horak auf und gingen zwischenzeitlich sogar in Führung. In einer turbulenten Schlusssekunde glich Fredrik Petersen mit dem Schlusspfiff per Siebenmeter aus.
Petersen mit sechs und Kapitän Iker Romero mit fünf Treffern waren die erfolgreichsten Werfer der Berliner.
Viertelfinale wird übersprungen
Das letzte Gruppenspiel gegen den tschechischen Klub Sporta Hlohovec am 30. März ist damit für die Füchse ohne Bedeutung. Beim Finalturnier müssen die Berliner als Ausrichter nicht im Viertelfinale antreten, sondern sind direkt qualifiziert.



