Grund zum Jubeln: Alba Berlin hat Rathiopharm Ulm erneut im Finale der Final Four geschlagen und den Pokaltitel vom Vorjahr verteidigt.
In der Neuauflage des Vorjahresfinales triumphierten erneut die Albatrose: Der Dauerrivale aus Ulm lag zwischenzeitlich deutlich hinten und kam bis Abpfiff bis auf sechs Treffer heran.
In fremder Halle dominierten die Berliner ab dem zweiten Viertel das Spiel und lagen zeitweise 16 Punkte vorn.
Top-Scorer bei Berlin war der US-Amerikaner Clifford Hammonds (19 Punkte).
Der kroatische Center Leon Radošević war mit 15 Zählern zweitbester Werfer auf Seiten der Albatrosse. Top-Scorer der Partie war der Ulmer Nationalspieler Per Günther mit 25 Punkten.
"Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Ich denke, wir haben den Titel verdient", sagte Coach Obradovic nach dem Spiel.
Mit dem Gewinn des Pokals hat Alba gezeigt, dass es auch im Rennen um die deutsche Meisterschaft ein ernsthafter Kandidat ist.
Sven Schultze in Jupelpose: Der 2,06 cm große Forward hatte als einziger Leistungsträger vor der Saison das Team nicht Richtung München verlassen.
Ob sich die Albatrosse auch im Kampf um die Meisterschaft gegen die neuerdings brandgefährlichen Bayern und den Erzrivalen aus Bamberg durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Zur Meldung | Weitere Bildergalerien