Spieler der Berlin Volleys (Quelle: dpa)

Volleyball | Auftakt gegen CV Mitteldeutschland - Berlin Volleys machen ersten Schritt Richtung Halbfinale

Die heiße Phase der Meisterschaft hat für dieBerlin Volleys mit einem Erfolg begonnen:  Im ersten von maximal drei Spielen des Viertelfinales setzte sich der Meister am Mittwoch gegen CV Mitteldeutschland souverän durch. Zur zweiten Begegnung treffen beide Teams am Samstag in Spergau wieder aufeinander.

Die Berlin Volleys sind erfolgreich in die Meisterschafts-Playoffs gestartet. Im ersten von maximal drei Spielen des Viertelfinales setzte sich der Meister am Mittwoch gegen CV Mitteldeutschland erwartungsgemäß souverän mit 3:0 (25:11, 25:16, 25:21) durch. Vor 4.148 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle überzeugte der Gastgeber insbesondere durch einen starken Block und druckvolle Aufschläge. Das zweite Spiel in der Serie Best of three findet am Samstag in Spergau statt, mit einem Sieg können die Berliner dort bereits den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. In einer eventuellen dritten Begegnung hätten die Volleys am 2. April wieder Heimrecht.

Volleys von Anfang an souverän

Trainer Mark Lebedew hatte im Außenangriff Roko Sikiric den Vorzug gegeben vor Kapitän Scott Touzinsky. Der 32-jährige Kroate fügte sich nahtlos ins Team ein, überzeugte mit starken Angriffsaktionen. Von Beginn an wurden dem CV Mitteldeutschland, Tabellenneunter der Bundesliga-Normalrunde, deutlich die Grenzen aufgezeigt. Die Berliner führten im ersten Satz nach Aufschlagsserien des Australiers Paul Carroll und von Robert Kromm schnell mit 8:0 und 12:1. Dem Gegner gelang das erste Re-Break erst beim Stand von 2:12. In den beiden folgenden Sätzen steigerten sich die Gäste zwar etwas, konnten die Berlin Volleys aber nie ernsthaft in die Nähe eines Satzverlustes bringen.

Angesichts der limitierten Möglichkeiten ihres Kontrahenten kamen bei den Volleys auch noch die Ersatzspieler Ruben Schott, Aleksandar Spirovski, Felix Fischer und Florian Hecht zum Einsatz. Gerade Routinier Spirovski lieferte unter kluger Regie von Zuspieler Kawika Shoji einmal mehr den Beweis, auf der Diagonalposition eine gute Alternative zu Paul Carroll zu sein.

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