Basketball: ALBA Berlin im Spiel gegen die Baskets Würzburg am 23.01.2016 (Quelle: dpa)

Basketball | Pokal | Alba Berlin vs. Baskets Würzburg - Alba Berlin zieht souverän ins "Final Four" ein

Alba Berlin hat das Ticket für das Top-Four-Turnier um den deutschen Basketball-Pokal gelöst. In der Qualifikationsrunde setzten sich die Berliner ams Samstagabend vor eigenem Publikum souverän mit 102:73 (56:36) gegen die Baskets Würzburg durch. Auch Neuzugang Lowery konnte glänzen.

Basketball-Bundesligist Alba Berlin ist souverän in das Pokal-Halbfinale eingezogen. Die Berliner deklassierten am Samstag in der heimischen Arena am Ostbahnhof Liga-Konkurrent Baskets Würzburg mit 102:73 (56:36). Damit stehen die Berliner im Final-Four-Turnier, das am 20. und 21. Februar in München stattfindet.

Bei Alba gab der US-Guard Robert Lowery sein Debüt. Er steuerte zwar nur vier Punkte bei, glänzte aber vor allem mit sechs Assists. Bis Ende Februar hat er Zeit, sich zu beweisen. Dann läuft sein Vertrag in Berlin wieder aus. Für Lowery ist Alba die bisher größte Station in seiner Karriere.

Alba-Spielmacher Robert Lowery am 19.01.2016 in der Arena am Ostbahnhof (Quelle: imago/Camera 4)
Freut sich auf Berlin: Robert Lowery

Partie quasi schon vor der Pause entschieden

Die Berliner erwischten vor 6.123 Zuschauern einen Auftakt nach Maß. Dank einer starken Defensive und einem effektivem Angriffsspiel führten sie nach einem 13:0-Lauf schnell mit 13:2.

Erst langsam wachten die Gäste auf, kamen dann aber besser ins Spiel - vor allem durch Distanzwürfe. Aber näher als sechs Punkte ließ Alba die Würzburger nicht herankommen. Zum Ende des Viertels drehten die Berliner dann noch einmal mächtig auf und zogen auf 56:36 zur Pause davon. Damit war die Partie quasi entschieden.

Bis zum Ende des dritten Viertels bauten die Albatrosse ihren Vorsprung auf 30 Punkte aus. Danach ließen es die Gastgeber etwas lockerer angehen, brachten das Spiel gegen überforderte Franken aber sicher nach Hause. Beste Berliner Werfer waren Elmedin Kikanovic mit 16 sowie Dragan Milosavljevic und Ismet Akpinar mit jeweils 15 Punkten.

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