Paul Carroll von den Berlin Volleys am 28.11.2015 (Quelle: imago/Sebastian Wells)

Volleyball | 3:1 gegen Lüneburg - Berlin Volleys holen zehnten Sieg im zehnten Bundesliga-Spiel

Die Siegesserie der Volleys setzt sich auch im neuen Jahr fort: Am Mittwoch gewannen die Berliner zu Hause gegen die SVG Lüneburg mit 3:1. Vor allem Paul Carroll überzeugte mit wuchtigen Angriffsaktionen.

Die Berlin Volleys haben ihre Erfolgsserie in der Volleyball-Bundesliga auch im neuen Jahr fortgesetzt. Gegen den Tabellenfünften SVG Lüneburg gewann der deutsche Vizemeister am Mittwochabend mit 3:1 (27:25,25:16,18:25,25:22) und holte im zehnten Saisonspiel den zehnten Sieg.

Vor 3.172 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle überzeugte bei den Gastgebern vor allem Diagonalangreifer Paul Carroll mit wuchtigen Angriffsaktionen. Der Australier verwandelte am Ende auch den zweiten Matchball zum Sieg. Im ersten Satz wackelte die Annahme der Berliner kräftig. Das Team lief meist knappen Rückständen hinterher und musste am Ende zwei Satzbälle der Lüneburger abwehren. Die Einwechslung von Mittelblocker Tomas Kmet für Felix Fischer beim Stande von 25:25 erwies sich als Glücksgriff. Zwei Blocks des Routiniers führten zum 27:25-Satzgewinn.

Zittern bis zum Schluss

Den zweiten Durchgang bestimmten die Berliner nach der ersten technischen Auszeit souverän. Sie konnten danach aber ihr hohes Niveau nicht halten. Die Lüneburger verkürzten auf 1:2 nach Sätzen. Im vierten Durchgang erarbeitete sich zunächst keine Mannschaft einen beruhigenden Vorsprung. Erst nach einem Block von Nicolas Le Goff zum 16:15 bauten die Volleys die Führung auf 21:16 aus. Sie zitterten noch mal kurz beim 21:20 und entschieden dann das Spiel gegen nie aufsteckende Lüneburger für sich.

Das könnte Sie auch interessieren

Archivbild: Hertha BSC-Fßballer Hajime Hosogai bei einem Vorbereitungsturnier in der Schauinsland-Arena Duisburg gegen den MSV Duisburg am 17.07.2016. (Quelle: imago/Uwe Kraft)

Japaner verlässt Hertha BSC - Hosogai sagt Sayonara

Fußballprofi Hajime Hosogai wechselt von Hertha BSC zum Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. Der Japaner war vor drei Jahren nach Berlin gekommen, unter Trainer Pal Dardai hatte er jedoch keine Perspektive mehr. Zuletzt war er an den türkischen Erstligisten Bursaspor ausgeliehen.