Ilaria Mauro vom 1. FFC Turbine Potsdam (Foto: imago/foto2press)

Fußball | 1:1 beim SC Sand - Turbine tritt weiter auf der Stelle

Auch gegen den SC Sand konnten die Frauen von Turbine Potsdam ihrer sportlichen Krise kein Ende setzen. Gegen die Baden-Württembergerinnen erreichten die Turbinen ediglich ein 1:1 (1:1). Das bedeutet für die Brandenburgerinnen weiter Platz 9. Gegen Bayer Leverkusen muss nun ein Sieg her.

Die sportliche Krise von Turbine Potsdam in der Fußball-Bundesliga der Frauen hält an. Das Team von Trainer Bernd Schröder kam am Sonntag beim viertplatzierten SC Sand vor 635 Zuschauern nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Turbine steht mit nun 17 Zählern weiter auf Platz neun von zwölf Mannschaften.

Einige gute Einschlussgelegenheiten

Die Potsdamerinnen starteten am Rhein druckvoll und gingen bereits nach zehn Spielminuten in Führung - mit einem Tor der wiedergenesenen Ilaria Mauro.  Das Team aus Baden-Württemberg zeigte sich wegen des frühen Rückstands wenig beeindruckt. Konzentriert zog der 1. FFC Sand sein Spiel auf. Kurz vor der Halbzeitpause sorgte Nina Burger (40.) für den Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel war dann wieder Potsdam am Drücker und kam auch zu einigen guten Einschussgelegenheiten. Das entscheidende 2:1 wollte den den "Turbinen" aber nicht gelingen. Potsdam verpasste damit den möglichen Sprung auf Platz acht.

Bereits vor dem Spiel zollte Turbine Potsdam dem SC Sand Respekt: "Sand hat einen guten Lauf, da stimmt in dieser Saison alles", hatte Trainer Bernd Schröder laut einer Mitteilung des Vereins vor dem Spiel gesagt. "Dem Verein kann man nur gratulieren, zu dem, was sie auf die Beine gestellt haben."

Gegen Bayer Leverkusen braucht es einen Sieg

In den vergangenen beiden Spielen hatten die Potsdamerinnen Niederlagen eingefahren: So unterlagen sie am vergangenen Sonntag dem 1. FFC Frankfurt mit 3:4 und eine Woche zuvor dem SC Freiburg mit 0:2.

Nächster Gegner der Potsdamerinnen ist am 20. März Bayer Leverkusen. In dieser Partie ist für Potsdam ein Sieg Pflicht, um nicht noch tiefer in den Abstiegskampf hineingezogen zu werden.

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