Die Galopprennbahn Hoppegarten ist ein Ort mit Geschichte. Das erste Rennen fand 1868 statt. König Wilhelm I. und Otto von Bismarck waren als Ehrengäste geladen.
Traditionell findet die Saisoneröffnung im März statt. Doch 2013 lag zum ursprünglich geplanten Termin am Ostersonntag noch 20 Zentimeter Schnee auf dem Geläuf.
Vor dem jeweiligen Rennen lohnt sich ein Blick in den Führring. Hier werden die Rennpferde vorgeführt, und die Jockeys steigen in den Sattel.
In Hoppegarten treten seit Jahrzehnten die edelsten Pferde, englische Vollblüter, gegeneinander an.
Donnernd preschen die Galopper über die Zielgerade. Manchmal entscheidet sich nur um Haaresbreite, wer die Siegprämie mitnehmen darf.
Auf dem Gelände herrscht oftmals Volksfest-Atmosphäre. Das Publikum bewegt sich zwischen Buden, Wettschaltern, Führring und der Bahn.
Viele Besucher reisen gut ausgestattet an: Die Rasenfläche vor der Zielgeraden eignet sich hervorragend für ein Picknick.
Auch sie dürfen nicht fehlen auf einer Galopprennbahn: Die Damen mit den exzentrischen Hüten.
Exzentrisch muten auch manche Veranstaltungen außerhalb der offiziellen Renntage an - hier traten Elefanten gegeneinander an. Weitere Bildergalerien