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Drei Tage nach der 0:3-Heimpleite gegen den noch verlustpunktfreien Tabellenführer Generali Haching hat sich der Volleyball-Bundesligist aus Berlin wieder als Sieger feiern lassen. Im Derby gegen die Netzhoppers
Königs Wusterhausen-Bestensee gab es einen 3:0-Erfolg.
Vor 3.624 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle zeigte sich der Gastgeber im Berlin-Brandenburg-Duell mit dem 3:0 (25:15, 25:21, 25:22) auf der Höhe der Aufgaben. Die Volleys bleiben punktgleich mit Friedrichshafen (je zwei Niederlagen) auf dem dritten Rang und haben nun vier Punkte Vorsprung auf die Netzhoppers.
BR-Cheftrainer Mark Lebedew hatte gegen Haching fehlende Aggressivität, zu geringes Selbstvertrauen und eine zu hohe Fehlerquote ausgemacht. Gegen den Kooperationspartner aus Brandenburg mit sechs Akteuren samt Trainer, die einst in Diensten der Berliner standen, spielten die ohne den verletzten Hauptangreifer Paul Carroll antretenden Hausherren von Beginn an druckvoller und entschlossener.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/sportplatz/archiv/sportplatz_vom_041/br_volleys_schlagen.html