Militär contra Tourismus
Was wird nun aus dem Bombodrom?
Seit Anfang der 90er Jahre wurde über das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide gestritten. Die Bundeswehr wollte auf dem rund 14.000 Hektar großen Gelände Bombenabwürfe und Tiefflüge trainieren. Anwohner und Tourismusbranche waren dagegen. Nachdem sich der Bundestag gegen den Bombenabwurfplatz ausgesprochen hatte, verzichtet nun die Bundeswehr auf den Ausbau der Kyritz-Ruppiner Heide zum Luft-Boden-Schießplatz. Doch für die Bombordrom-Gegner ist noch nicht Schluss: Denn was soll jetzt aus dem Gebiet werden?