Das war's mal wieder: Am Sonntag endete die weltgrößte Agrarschau unter dem Berliner Funkturm. Das Motto der Schluss-Kochshow lautete passenderweise: "Allerletzte Reste". [Nachrichten]
Woher kommen die Erdbeeren in der Marmelade? Lebensmittel, die mit ihrer Herkunft aus der Heimat werben, soll man an einem neuen Siegel besser erkennen. Berlin und Brandenburg gehören zur Testregion. [Nachrichten]
Schon zwei Tage vor Ende der Grünen Woche hat Brandenburgs Agrarminister Vogelsänger eine positive Bilanz gezogen. Der Werbe-Effekt für die märkischen Aussteller sei sehr hoch, sagte der SPD-Politiker am Freitag. [Nachrichten]
Die herrschende Landwirtschaftspolitik in Europa ist dem Agrarbündnis aus Bauern, Umwelt- und Tierschützern ein Dorn im Auge - sie fordern einen Kurswechsel.
Am 21. Januar machte Brandenburgs Landesvater Matthias Platzeck seinen Rundgang durch die Brandenburg-Halle. Aber nicht nur die Region präsentiert sich wieder auf der Grünen Woche. [Galerie]
Erstmals seit 30 Jahren gab es Kanzlerbesuch auf der Grünen Woche: Angela Merkel eröffnete am 18. Januar die weltgrößte Landwirtschafts- und Ernährungsschau in Berlin. Sie schaffte drei Hallen in einer Stunde - und legte selbst Hand an. [Galerie]
1926 fand die Grüne Woche zum ersten Mal statt. Auf gerade mal 7.000 Quadratmetern drehte sich alles um Landwirtschaft, Angeln und Jagen. rbb online blickt zurück. _mehr