Die Sendung im Detail

Kultur-Reportagen im Überblick

Die Redaktion

Kulturnachrichten

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  • Bruno Mars in der Arena am Ostbahnhof 

    - Nicht nur ein Star, sondern ein Künstler

    Bruno Mars ist weltberühmt für Pop-Songs wie "Just the way you are". Fast 60 Millionen Tonträger hat der Sänger aus Hawaii verkauft. Auf Tour mit seinem neuen Album brachte er in Berlin die Mercedes-Benz-Arena zum Beben. Hendrik Schröder war dabei.
  • Online-Live-Theater aus Berlin 

    - Der junge Werther von heute macht Frauen im Live-Chat an

    Während sich Goethes Werther damals nach Lotte verzehrte, die er nicht kriegen konnte, kann der junge W. von heute jederzeit unendlich viele Frauen haben. Ganz einfach im Netz. Dort findet auch die erste live Theateraufführung "Werther" statt. Von Nadine Kreuzahler
  • Abraham-Geiger-Preis 2017 

    - Amos Oz und die 8,5 Millionen Premierminister

    Witzig, ironisch, unbequem: Amos Oz gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Autoren Israels. Am Donnerstag ist er mit dem Abraham-Geiger-Preis geehrt worden - für seine Verdienste um die Verständigung zwischen Israelis und Deutschen. Von Maria Ossowski
  • Bekannt auch für Filmmusik 

    - Klaus Doldinger erhält Echo Jazz für sein Lebenswerk

  • Lotto-Stiftung bewilligt Zuschuss 

    - Eine halbe Million Euro für Dercons mobile Bühne

  • Im Alter von 89 Jahren 

    - James-Bond-Darsteller Roger Moore ist tot

    Weltberühmt wurde er in seiner Rolle als Geheimagent James Bond, in die er sieben Mal schlüpfte. Jetzt ist der britische Schauspieler Sir Roger Moore im Alter von 89 Jahren gestorben. Mit Berlin verband ihn mehr als die regelmäßigen Besuche als Unicef-Botschafter.
  • Buchpremiere in Berlin 

    - Karl Ove Knausgård: "Hitler war ein Mensch wie du und ich"

    In Norwegen ist Karl Ove Knausgård ein literarischer Star, auch in Deutschland wächst seine Fangemeinde. Am Montag hat er den letzten Band seines Romanprojekts "Min kamp" in Berlin präsentiert. Im rbb-Interview erklärt Knausgård, warum er darin nicht nur über sein Leben, sondern vor allem über Adolf Hitler schreibt.
  • Kritik | "Medea" an der Komischen Oper 

    - "Erarmt bin ich an Macht"

    Die Kindesmörderin Medea hat es auf der Bühne immer schwer. Doch das Operndrama des Berliner Komponisten Aribert Reimann ist ein absoluter Glücksfall des modernen Musiktheaters - wenn es denn klug inszeniert ist. Von Maria Ossowski
  • Schauspielschule "Ernst Busch" 

    - Studiotheater lädt Mitgründer Wolf Biermann nun doch ein

    Das Drama kommt also nicht zur Aufführung: Wolf Biermann, der 1961 den Vorläufer des Studiotheaters bat mit ins Leben gerufen hatte, darf doch zur Wiedereröffnungsfeier. Künstler hatten zuvor empört kritisiert, dass der DDR-Dissident nicht eingeladen worden war.
  • Fazit | Berliner Theatertreffen 2017 

    - Die Masse und das Ende der Rampensau

    Das 54. Theatertreffen ist am Sonntag in Berlin zu Ende gegangen. Es war ein guter Jahrgang mit starken Regie-Handschriften, einem Trend zur choreographierten Masse – und dem vollkommenen Theaterglück aus Dortmund. Von Fabian Wallmeier
  • Auszeichnung als Omen? 

    - Kerr-Preis des Theatertreffens geht an Michael Wächter

    Diese Ehrung hat Gewicht: Auf dem Berliner Theatertreffen wird seit Jahren der Kerr-Preis verliehen. Viele heute erfolgreiche Schauspieler haben die Auszeichnung zu Beginn ihrer Laufbahn bekommen. In diesem Jahr geht er an einen Leipziger mit Berlin-Erfahrung.
  • Ausstellung im Georg Kolbe Museum 

    - "Flechtheim stand für alles, was die Nazis verachtet haben"

    Der Kunsthändler Alfred Flechtheim spielte in den 1920er Jahren eine herausragende Rolle für die moderne Kunst. Zugleich war er ein wichtiger Verleger, Mäzen und schillernder Protagonist seiner Zeit. Das Georg Kolbe Museum widmet ihm jetzt eine Sonderausstellung. Von Maria Ossowski
  • Weltweiter Museumstag 

    - Über 100 Museen der Region gehen auf "Spurensuche"

    "Spurensuche. Mut zur Verantwortung!" - unter diesem Motto öffnen am Sonntag zahlreiche Museen ihre Türen. Auch in Berlin und Brandenburg soll sich am internationalen Museumstag vor allem Themen gewidmet werden, denen man sonst lieber aus dem Weg geht.
  • Berliner Stadtschloss 

    - Grütters verteidigt geplantes Kreuz auf dem Humboldt-Forum

    Soll das neue Humboldt-Forum von einem Kreuz gekrönt werden? Kritiker befürchten, das christliche Symbol würde einen Dialog der Religionen behindern. Befürworter sehen im Kreuz ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit - so auch Kulturstaatsministerin Grütters.
  • 30 Jahre "Looking For Freedom" 

    - David Hasselhoff startet Tour im Friedrichstadt-Palast

    "The Hoff" kehrt zurück: Fast 30 Jahre nach seinem legendären Konzert an der Berliner Mauer kommt David Hasselhoff wieder nach Berlin - in den Friedrichstadt-Palast. Die weiteren Stationen seiner Deutschland-Tour lesen sich allerdings nicht ganz so glamourös.
  • Werkschau von Gilbert & George 

    - Die "Sündenbock-Bilder" von zwei Herren in Tweed

    Sie gelten als die "lebenden Skulpturen" der zeitgenössischen Kunstszene: Das Londoner Künstlerpaar Gilbert & George. Ihre provokativen Fotoarbeiten schmücken weltweit zahlreiche Museen – und ab Donnerstag erstmals ein Berliner Gotteshaus. Von Karo Krämer
  • Im Alter von 77 Jahren 

    - Hermann Graf von Pückler gestorben

    Er war der Urgroßneffe des Gartengestalters und Schlossherren Fürst von Pückler - und wie sein berühmter Vorfahr hat er bis zuletzt im Cottbuser Schlosspark gelebt: Am Donnerstag ist Hermann Graf von Pückler im Alter von 77 Jahren gestorben.

TV-Tipps

Prominente empfehlen 50 x Kunst

Büste der Nofretete (Bild: dpa)

50xKunst - Das gefällt mir!

Über 100 Prominente hat der rbb nach ihrem Lieblingsobjekt in Berlin und Brandenburg befragt. Das Ergebnis ist eine Top 50-Liste.

Hörfunk

Stilbruch Archiv

  • Moderation zum Theatertreffen von Philipp Hochmair und Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 18.05.2017

    Sondeausgabe zum Berliner Theatertreffen: "Die fotografierte Ferne" in der Berlinischen Galerie +++ "89/90" nach dem Roman von Peter Richter +++ Schauspielerin Imogen Kogge im Interview +++ Von West-Berlin und Nico: Lutz "Lüül" Ulbrich +++ "Five Easy Pieces" von Milo Rau +++ Kulturtipps +++ Alfred Flechtheim-Ausstellung im Georg Kolbe Museum +++ Tänzerin Nadja Saidakova im Interview

    "89/90" beim Theatertreffen 2017 (Quelle: rbb)

    "89/90" nach dem Roman von Peter Richter

    Die Umbruchsjahre 1989/90, die der Schriftsteller Peter Richter in seinem gefeierten Buch beschreibt, werden vom Schauspiel Leipzig in kurzen Episoden auf die Bühne gebracht. Das Stück ist in diesem Jahr beim Theatertreffen dabei.

    Imogen Kogge © Gregor Baron

    Schauspielerin Imogen Kogge im Interview

    Die Schauspielerin Imogen Kogge sieht sich bei diesem Theatertreffen garantiert alle Inszenierungen an - muss sie doch als alleinige Jurorin die beste junge Schauspielerin oder den besten jungen Schauspieler für den Alfred-Kerr-Darstellerpreis auswählen.  

    Musiker Lüül (Quelle: rbb)

    Von West-Berlin und Nico: Lutz "Lüül" Ulbrich

    Der Berliner Musiker Lutz "Lüül" Ulbrich hat ein Stück Stadtgeschichte vertont. Im Berlin der 1960er-Jahre spielte er unter anderem Gitarre bei Agitation Free und Ash Ra Tempel. Er begleitete die legendäre Velvet Underground-Sängerin Nico über einige Jahre und hatte eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Jetzt ist seine Debut-LP "Lüül" als CD erschienen.

    "Five Easy Pieces" beim Theatertreffen 2017 (Quelle: rbb)

    "Five Easy Pieces" von Milo Rau

    Der Fall des belgischen Kindermörders Marc Dutroux erschütterte Mitte der 90er Jahre die ganze Welt, bis heute leidet Belgien unter diesem Alptraum. Milo Rau lässt die Geschichte des Kindermörders beim Theatertreffen nacherzählen - ausgerechnet von Kindern.

    Künstlerpaar Gilbert und George in Berlin (Quelle: rbb)

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Scapegoating Pictures" von Gilbert & George
    Tipp 2: "Get Deutsch Or Die Tryin‘" am Maxim Gorki Theater
    Tipp 3: Konzert von "Gib 8"

    Alfred Flechtheim-Ausstellung im Georg Kolbe Museum (Quelle: rbb)

    Alfred Flechtheim-Ausstellung im Georg Kolbe Museum

    Er war bedeutender Kunsthändler, Verleger, Mäzen und schillernder Protagonist seiner Zeit. In der ersten Sonderausstellung zu Alfred Flechtheim in Berlin wird insbesondere seine Rolle für die moderne Bildhauerei der 1920er-Jahre beleuchtet und sein bewegtes Leben skizziert.

    Die Tänzerin Nadja Saidakova in einer Tanzszene von "The Open Square" des Staatsballetts Berlin - (Bild. imago)

    Tänzerin Nadja Saidakova im Interview

    Die Solotänzerin Nadja Saidakova stand 22 Jahre lang in Berlin auf der Bühne, seit 1995 hat sie hier alle großen Rollen getanzt. Nun nimmt sie Abschied von der Bühne, in ihrer Paraderolle der Tatjana in Crankos "Onegin".

  • Moderaorin

    Stilbruch vom 11.05.2017

    Milan Peschel bringt "Pünktchen und Anton" auf die Bühne +++ "Deutschjüdische Glückskinder" von Michael Wolffsohn +++ "Die Borderline Prozession" beim Theatertreffen in Berlin +++ Leslie Clio mit neuem Album +++ Kulturtipps + Berliner Regisseurin Isabell Šuba verfilmt "Hanni und Nanni" +++ Moderation: Petra Gute

    Familienfotos Michael Wolffsohn, aus seinem Buch "Deutschjüdische Glückskinder" l. Max Wolffsohn 1919–2000, m. Recha Wolffsohn 1886–1972, r. Willi/Zeew Wolffsohn 1916–1991

    "Deutschjüdische Glückskinder" von Michael Wolffsohn

    "Von Berlin nach Israel und trotzdem zurück nach Berlin" lautet die Grabinschrift von Michael Wolfssohns Vater Max. Eine Inschrift, die die Familiengeschichte des Historikers Michael Wolffsohn auf den Punkt bringt. Diese erzählt Wolffsohn in dem Buch "Deutschjüdische Glückskinder", das gleichzeitig ein Stück Berliner Stadtgeschichte ist.

    Die Borderline Prozession © M. Hölzen

    "Die Borderline Prozession" beim Theatertreffen in Berlin

    Das Schauspiel Dortmund ist mit "Die Borderline Prozession" in diesem Jahr zum Theatertreffen eingeladen. Seit Mitte März wird das Bühnenbild in den Rathenau-Hallen aufgebaut - ein gigantischer logistischer Aufwand für das Stück, in dem mehr als 20 Schauspieler vor allem Alltagsszenen spielen.

    Leslie Clio (Quelle: Universal Music)

    Leslie Clio mit neuem Album

    Die Sängerin Leslie Clio wird nicht selten als die Berliner Antwort auf Adele tituliert. Sie ist eine Sängerin mit einer großen Soulstimme. Im Mai erscheint ihr bereits drittes Album mit dem Titel "Purple".  

    Logo: Stilbruch (Quelle: rbb)

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Pictoplasma Berlin"
    Tipp 2: "Lieber tot"
    Tipp 3: Ausstellung "Koordinatensystem. Neue städtische Realität"

    Isabell Šuba (Quelle: imago / Horst Galuschka)

    "Hanni und Nanni" von der Berliner Regisseurin Isabell Šuba

    Die junge Berliner Regisseurin Isabell Šuba mischt derzeit das männerdominierte Filmgeschäft mächtig auf. Bekannt wurde sie durch ihr satirisches Filmdebüt "Manner zeigen Filme und Frauen ihre Brüste". Jüngst hat sie ein Mentorinnen-Nachwuchsprogramm für Filmfrauen gestartet. Nun kommt ihre Neuverfilmung von "Hanni und Nanni" in die Kinos.

  • Petra Gute im Märkischen Museum (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 04.05.2017

    Jasmin Tabatabai +++ "Foto.Kunst.Boulevard." im Martin-Gropius-Bau +++ Rapperin Malikah beim XJAZZ-Festival in Berlin +++ "Berlin Rebel High School" - eine radikal andere Schule +++ "Berlin 1937" - Ausstellung im Märkischen Museum +++ Kulturtipps +++ Moderation: Petra Gute

    Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett (c) Felix Broede

    Jasmin Tabatabai

    Die Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai engagiert sich schon seit langem für Freiheit. Zuletzt beim Solidaritätskonzert "Auf die Presse" für die Freilassung inhaftierter Journalisten wie Deniz Yücel.

    Martin-Gropius-Bau in Berlin-Kreuzberg © imago/Schöning

    "Foto.Kunst.Boulevard." im Martin-Gropius-Bau

    Für den Boulevardjournalismus sind Fotos elementar. Deutschlands größte Boulevardzeitung legt Wert darauf, auch für künstlerische Fotografie zu stehen. Deshalb verpflichtet die "Bild" seit Jahren renommierte Fotografen, um Sportler, Künstler und Politiker abzulichten. Einige dieser Aufnahmen sind im Martin-Gropius-Bau zu sehen.  

    Rapperin Malaikah in Berlin (Quelle: rbb)

    Rapperin Malikah beim XJAZZ-Festival in Berlin

    Das XJAZZ-Festival bietet mehr als 80 Konzerte in verschieden Clubs und Bars in Berlin. Mit dabei ist auch die libanesisch-französische Rapperin Malikah, die als Rapperin in der arabischen Welt eine Sonderstellung inne hat.

    Filmstill aus "Berlin Rebel High School" (Quelle: Dokwerk)

    "Berlin Rebel High School" - eine radikal andere Schule

    Seit 40 Jahren erprobt eine Schule für Erwachsenenbildung am Kreuzberger Mehringdamm antiautoritäres Lernen - für junge Menschen, die an anderen Schulen keine Chance mehr haben. Regisseur Alexander Kleider erzählt nun in "Berlin Rebel High School" die Geschichte der Schule.  

    Märkisches Museum in Berlin © imago/F. Berger

    "Berlin 1937" - Ausstellung im Märkischen Museum

    Was hat Coca Cola mit den Nazis zu tun? So einiges. Der Getränkehersteller war ein Hauptsponsor der Olympischen Spiele 1936 in Berlin und sicherte freiwillig zu, dass er keine Juden und Ausländer in ihren deutschen Werken beschäftigen würden. Die neue Ausstellung über Berlin in der Vorkriegszeit im Märkischen Museum erzählt Geschichten wie diese.

    Ein Bär und ein Wolf tanzen miteinander

    Kulturtipps

    Tipp 1: "Syn / Cussion - Festival for Percussion & Electronics"
    Tipp 2: "Kommunion" beim Filmpolska-Festival
    Tipp 3: "We must battle when enemy is in sight" im Theaterdiscounter

  • Moderatorin (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 27.04.2017

    Harf Zimmermann: "Hufelandstraße . 1055 Berlin" +++ "Die Danksager" im Berliner Ensemble +++ "Einsamkeit und Sex und Mitleid" +++ Hommage an Alfred Brendel im Berliner Konzerthaus +++ Kulturtipps +++ Jonas Burgert-Ausstellung beim Gallery Weekend Berlin +++ Moderation: Petra Gute

    Frau Töpfer und ihr Enkel René in der Einraumwohnung, 1986

    Foto-Ausstellung im c/o Berlin - Harf Zimmermann: "Hufelandstraße . 1055 Berlin"

    Die Hufelandstraße in Berlin ist nur ein paar hundert Meter lang, mit Häusern aus der Gründerzeit und einem Neubau nach der Wende. Der Fotograf Harf Zimmermann ist in den 80er Jahren ein Jahr lang von Haus zu Haus gezogen, um die Besonderheiten des Quartiers festzuhalten. Seine Bilder sind nun erstmals komplett in einer Ausstellung zu sehen.  

    Autor Sven Regener und Regisseur Leander Haußmann beim Photo Call zu "Hai-Alarm am Müggelsee" (Quelle: dpa)

    "Die Danksager" im Berliner Ensemble

    Regisseur Leander Haußmann hatte 2008 in seinem Film "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" bereits prophezeit, dass Bob Dylan einmal den Nobelpreis bekommen wird. Nun widmen Haußmann und Sven Regener Dylan ihrem Idol gleich ein ganzes Stück am Berliner Ensemble.

    Filmszene aus "Einsamkeit und Sex und Mitleid" (Quelle: X-Verleih)

    "Einsamkeit und Sex und Mitleid"

    Regisseur Lars Montag lässt in seinem neuen Film Gutmenschen und Hasserfüllte, "Bio-Deutsche" und "Arabs" aufeinanderprallen - beides Gruppen, die auch nur nach Liebe suchen oder zumindest ein bisschen Sex. Herausgekommen ist ein bitterböses Porträt unserer Gegenwart, das in diesem Jahr für den Deutschen Filmpreis nominiert ist.  

    Der Pianist Alfred Brendel in Salzburg (Bild: imago/Manfred Siebinger)

    Hommage an Alfred Brendel im Berliner Konzerthaus

    Alfred Brendel ist schon zu Lebzeiten eine Legende. Der heute 86-jährige Pianist ist nicht nur ein weltweit geschätzter Interpret von Beethoven, Schubert oder Mozart, sondern auch leidenschaftlicher Zeichner, Sammler und Dichter. Das Konzerthaus Berlin widmet ihm nun eine große Hommage.  

    Isabelle Huppert in Elle © 2016 SBS Productions, Twenty Twenty Vision Filmproduktion, France 2 Cinéma & Entre Chien et Loup

    Kulturtipps

    Tipp 1: Ausstellung "Behind the Screen - An Art Tribute to Isabelle Huppert"
    Tipp 2: Ausstellung "Jeanno Gaussi: Imaginary Friends"
    Tipp 3: "Eine Enthandung in Spokane" im Acker Stadt Palast

    Jonas Burgert (Quelle: rbb)

    Jonas Burgert-Ausstellung beim Gallery Weekend Berlin

    Beim diesjährigen Gallery-Weekend, dem langen Berliner Kunstwochenende, ist eine der Hauptattraktionen das Riesenbild des Berliner Künstlers Jonas Burgert - 22 Meter lang, sechs Meter hoch und mehr als eine halbe Tonne schwer.

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 20.04.2017

    Werkschau von Starfotograf Juergen Teller im Gropiusbau +++ Feist mit neuem Album "Pleasure" +++ Gedichtsammlung "Ick kieke, staune, wundre mir" +++ "Schultersieg" beim "Achtung Berlin"-Filmfestival +++ Gespräch mit Moritz Rinke über das Referendum in der Türkei +++ Kulturtipps +++ "Musethica" - Konzerte, wo es sonst keine gibt +++ Moderation: Petra Gute

    Fotograf Juergen Teller (Quelle: rbb)

    Enjoy Your Life - Werkschau von Starfotograf Juergen Teller im Gropius-Bau

    Ob  Kate Moss, Claudia Schiffer oder Björk - der Fotograf Juergen Teller hatte die größten Berühmtheiten der Mode- und Musikbranche vor der Kamera. Bekannt machten ihn vor allem seine Aufnahmen von Kurt Cobain und Nirvana, die er begleitete, als sie noch nicht zu Weltstars aufgestiegen waren. Der Martin-Gropius-Bau widmet Teller eine große Werkschau.

    Sängerin Leslie Feist im rbb-Interview (Quelle: rbb)

    Feist mit neuem Album "Pleasure"

    Die kanadische Sängerin Leslie Feist ist ein Superstar der leiseren Art. Sie schafft es, ganz persönliche Geschichten in ihren Songs so zu schreiben, als erzähle sie es gerade ihrer besten Freundin. Feist hat eine Weile lang auch in Berlin gelebt, wohin sie nun zurückgekehrt ist, um ihr neues Album vorzustellen.

    Aufschrift auf auf Berliner Hauswand (Quelle Archivbild: dpa/Wolfram Steinberg)

    Gedichtsammlung "Ick kieke, staune, wundre mir"

    Das Berliner Personalpronomen "Icke" hat es jüngst in den Duden geschafft. Die berüchtigte Berliner Schnauze hat es nun sogar zu einem ganzen Gedichtband gebracht. Mehr als 250 Berliner Mundart-Gedichte haben die Herausgeber zusammengetragen - von 1830 bis heute.

    Filmstill aus "Schultersieg" (Quelle: AWFP / Julia Lemke)

    "Schultersieg" beim "Achtung Berlin"-Filmfestival

    Der Dokumentarfilm "Schultersieg" dreht sich um vier junge Mädchen, die in einem Sportinternat in Frankfurt(Oder) leben. Sie sind Ringerinnen, die von einem Meisterschaftstitel träumen. Der Film ist in Berlin beim "Achtung Berlin"-Festival zu sehen.

    Kunden stöbern in einem Schallplattenladen © imago/Müller-Stauffenberg

    Kulturtipps

    Tipp 1: Record Store Day
    Tipp 2: Ausstellung "Me & I" von Tina Berning und Michelangelo Di Battista
    Tipp 3: "Duato I Shechter" an der Komischen Oper Berlin

    Eine Frau spielt Geige (Bild: Colourbox)

    "Musethica" - Konzerte, wo es sonst keine gibt

    "Musethica" organisiert Auftritte für junge Nachwuchsmusiker. Immer an außergewöhnlichen Orten - in Fabriken, Altenheimen, Kitas oder in der Psychiatrie. Eine große Herausforderung für die Musiker, denn sie erwartet stets ein erbarmungslos ehrliches Publikum.

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 06.04.2017

    Die Nominierten für den Echo 2017 +++ "Mind Games" über die Figur Sherlock Holmes +++ "Ü100!" - Dokumentarfilm über Hundertjährige +++ Die Graphic Novel "Der nasse Fisch" +++ Kulturtipps mit Defne Sahin +++ "Winterreise" am Maxim Gorki Theater +++ Moderation: Petra Gute

    Sasha und Xavier Naidoo sind die Gastgeber beim Echo 2017, Quelle: dpa/Britta Pedersen

    Die Nominierten für den Echo 2017

    In Berlin wird wieder der wichtigste deutsche Musikpreis verliehen. Ins Rennen um den Echo gehen sehr unterschiedliche Musiker und Bands - von den Lochis bis Udo Lindenberg ist alles dabei. Doch wer taugt was und wer nicht? (Das Video zum Beitrag ist aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verfügbar)

    Bild zum Film: Sherlock - Der Reichenbachfall, Quelle: rbb/Degeto/BBC/Hartwood Films 2012

    "Mind Games" über die Figur Sherlock Holmes

    Sherlock Holmes ist der bekannteste Detektiv der Welt, aber auch ganz schön gestört. Ein kriminologisches Genie, emotional aber eine komplette Null. Der Filmwissenschaftler Andreas Jacke analysiert in seinem Buch "Mind Games" die Figur Holmes und seine Neurosen.

    Hände eines alten Mannes umklammern einen Stock (Bild: imago/CHROMORANGE)

    "Ü100!" - Dokumentarfilm über Hundertjährige

    In Deutschland lebt mittlerweile die zweitälteste Gesellschaft der Welt. Nicht wenige werden über 100 Jahre alt. Die Filmemacherin Dagmar Wagner widmet den Einhundertjährigen nun einen einfühlsamen Dokumentarfilm.

    Cover von "Der nasse Fisch" (Quelle: Carlsen)

    Die Graphic Novel "Der nasse Fisch"

    Volker Kutscher schickt seinen Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berliner der Weimarer Republik. Ein sensationeller Bucherfolg - der erste Teil der Serie "Der nasse Fisch" ist mittlerweile in der 48. Auflage erschienen. Nun gibt es den Stoff auch als Graphic Novel.

    Defne Şahīn zu Gast im kulturradio; Foto: Gregor Baron

    Kulturtipps mit Defne Şahin

    Tipp 1: Pulse Percussion
    Tipp 2: "Fleischsalat" in den Sophiensaelen
    Tipp 3: "Die Frau ohne Schatten" an der Staatsoper Berlin

    Szenenfoto "Winterreise" - Maxim Gorki Theater Berlin - Foto: Esra Rotthoff

    "Winterreise" am Maxim Gorki Theater

    Sie kommen aus Syrien, Afghanistan und Palästina, haben ihre Länder verlassen müssen und sind jetzt Schauspieler im neugegründeten Exil-Ensemble des Maxim Gorki Theaters. In den nächsten zwei Spielzeiten sind sie in ausgewählten Produktionen zu sehen - jetzt in Yael Ronens neuem Stück "Winterreise".

  • Moderatorin Petra Gute (Quelle: rbb)

    Stilbruch vom 30.03.2017

    Doku "Ein deutsches Leben" +++ Das neue Soloalbum von Judith Holofernes +++  Ein Buch über die Kantstraße +++ Rosa Parks' Haus im Wedding +++ Kulturtipps +++ DAs Musikprojekt von Marc Sinan +++  Moderation: Petra Gute

    "Jüdische Familie am Strand"; © Federica Valabrega

    Kulturtipps

    Tipp 1: Ausstellung "Cherchez la femme"
    Tipp 2: "Haus ohne Dach" beim Arabischen Filmfestival Berlin
    Tipp 3: "Shirana Shahbazi: First Things First"