Ob "Sommer vorm Balkon", "Wolke 9" oder "Halt auf freier Strecke": Seine Filme erzählen lebensnahe Geschichten, glaubwürdig und warmherzig. Andreas Dresen setzt die sogenannten einfachen Leute und deren Schicksale in Szene. Jetzt wird der Regisseur 50 Jahre alt.
Freiheitsliebend, rebellisch, kreativ - so zieht die Charlottenburgerin Meret Oppenheim in den 30er Jahren nach Paris. Dort lernt sie die Surrealisten um André Breton kennen, freundet sich mit Giacometti und Man Ray an. Und sie entwirft ihre eigene Kunst - eine Tasse im Pelz macht sie weltberühmt. (Das Video zum Beitrag liegt aus lizenzrechtlichen Gründen nicht vor.)
Die Kommunikation im Internet und übers Handy ist leicht abzuhören. Aber dass eine Mail wirklich so leicht zu lesen ist wie eine Postkarte ist den meisten Usern wohl erst seit der NSA-Affäre bewusst. Was ist von der unbegrenzten Freiheit im Internet heute eigentlich noch übrig geblieben?
Berlin von unten: In den 30er Jahren taten sich arme Tagelöhner und Laufburschen zu Cliquen zusammen, um ein bisschen soziale Wärme zu finden. Von diesen "Blutsbrüdern" erzählt der 1932 erschienene Roman von Ernst Haffner, der von den Nazis verboten und öffentlich verbrannt wurde. Jetzt 80 Jahre später wird das Buch ein zweites Mal verlegt.(Das Video zum Beitrag liegt aus lizenzrechtlichen Gründen nicht vor.)
Der Debütfilm des Berliner Regisseurs Linus de Paoli erzählt eine Geschichte, die in der nahen Zukunft in Neukölln spielt: In einer Zeit, in der Medikamente Luxus und Krankenversicherungen die Ausnahme sind. Und so sieht es Dr. Ketel als seine Aufgabe als Robin Hood der Medizin in Neuköllner Nächten Leben zu retten.
Hinter so manchem Betreten-Verboten-Schild verbergen sich Orte, die eigentlich einen Besuch wert wären. Oft sind sie baufällig oder sollen gegen Vandalismus geschützt werden. Die Fotografin Jeanne Fredac hat diese Orte besucht und ermöglicht Besuchern ihrer Ausstellung einen Blick hinter die verriegelten Türen.