"The Tramp" war seine Paraderolle - ein Tollpatsch mit dem Aussehen eines Vagabunden und der Würde eines Gentleman. Das erste mal schlüpfte Charlie Chaplin vor genau 100 Jahren in diese Rolle und wurde weltberühmt. Zum Jubiläum erinnern sich Berliner an diesen großen Komiker - wie Milan Peschel, der sogar seine Abschlußarbeit an der Schauspielschule einst über Chaplin schrieb. (Das Video zum Beitrag liegt aus lizenzrechtlichen Gründen nicht vor.)
Eine beeindruckende Lebensgeschichte. Der Berliner Halbjude Peter Pauly geht von Deutschland nach Ostafrika und wird Oberhaupt eines Ovambo-Klans in Namibia. Er lebt heute im Alter von 96 Jahren in Windhoek. Dort hat ihn der in Berlin lehrende Historiker Nils Ole Oermann während der Recherche für seine Doktorarbeit kennengelernt - und Peter Pauly hat ihm seine Geschichte erzählt.
Jürgen Tarrach ist ein Schauspieler, dessen große Leidenschaft das Kochen ist. Er hat sogar mal ein Kochbuch mit dem Titel "Richtig fressen. Rezepte zum Sattwerden" veröffentlicht. Er ist ein Genießer - wohl deshalb verehrt er auch die Franzosen und ihre großen Chansonniers. In der Bar jeder Vernunft singt er nun französische Klassiker.
Im Februar ist wieder Berlinale-Zeit in Berlin. Und wer gute Filme sehen will, der muss auch gut essen, sagt Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Bislang war das Festival rund um den Potsdamer Platz trotz der Sektion Kulinarisches Kino eher eine gastronomische Wüste. Doch in diesem Jahr soll sich das ändern - mit einem ganz besonderen Essen auf Rädern.
Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, wird meistens blind dargestellt. Das soll zeigen, dass sie auch ohne Ansehen der Person, unparteiisch, Recht sprechen kann. Deutschlands einzige wirklich von Geburt an blinde Strafverteidigerin ist die Berlinerin Pamela Pabst, die ihr Leben und Karriereweg in einem Buch erzählt.