Stilbruch Archiv

    - Stilbruch 06.03.2014 22:15

    +++ "Das Hohe Haus" +++ Humboldts Tagebücher +++ "Die Familie Benjamin" +++ Band "Fenster" +++ Kulturtipps mit Tania Masi +++ Fotograf Thomas Struth +++

    Der Publizist und Moderator Roger Willemsen (Bild: dpa)

    "Das Hohe Haus"

    Roger Willemsen hat jeden einzelnen Sitzungstag im Deutschen Bundestag gesessen - ein ganzes Jahr lang. Begleitet nur von seinem Kissen als einzige Bequemlichkeit hat er von der Besuchertribüne aus das Geschehen im Saal verfolgt. Herausgekommen ist ein so noch nie unternommener Selbstversuch - um zu verstehen, wie das Zentrum der Demokratie funktioniert.

    Humboldts Tagebücher

    Vor mehr als 200 Jahren reiste der Berliner Naturforscher Alexander von Humboldt fünf Jahre lang kreuz und quer durch Südamerika. Über seine Erlebnisse und Erkenntnisse führte er akribisch Tagebuch: Neun Bände füllte er mit seiner winzigen Schrift und seinen Illustrationen. Diese berühmten amerikanischen Humboldt-Tagebücher hat nun die Stiftung Preußischer Kulturbesitz für Berlin erworben.

    "Die Familie Benjamin"

    Hilde Benjamin war in den 50er und 60er Jahren Justizministerin der DDR. „Rote Hilde“ nannte man sie wegen ihrer gefürchteten Urteile. Über sie wollte der Journalist und ehemalige Regierungssprecher Uwe Karsten-Heye eine Biografie schreiben. Doch als er begann, sich näher mit ihr zu beschäftigen, merkte er, dass er die berührende Geschichte der gesamten Familie Benjamin erzählen muss...

    Band "Fenster"

    Mit der Band "Fenster" läutet Stilbruch musikalisch den Frühling ein. Die Bandmitglieder - ein paar junge Musiker aus allen Herren Ländern - trafen sich in Berlin und machen jetzt gemeinsam ziemlich gute Musik. Eine Geschichte, wie sie derzeit am häufigsten wohl in Berlin passiert.  

    Fotograf Thomas Struth

    Selbst die Queen wollte sich von ihm porträtieren lassen: Thomas Struth ist einer der weltweit  erfolgreichsten  Fotografen – und einer der bestbezahlten. Ein Selbstporträt von ihm vor einem Dürergemälde brachte eine halbe Million Euro. Seit ein paar Jahren hat Thomas Struth ein Atelier in Berlin und jetzt zeigt er hier auch seine neuen Bilder.