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Antonin Dvořáks Neunte Symphonie "Aus der neuen Welt" passt durchaus auf die Tanzfläche eines Berliner Clubs - zu erleben beim Remix-Wettbewerb "Into A New World" des Deutschen Symphonie-Orchesters. Den ersten Preis dafür hat der in Berlin lebende Franzose Julian Mannarini gewonnen, der dafür bei den Casual Concerts in der Berliner Philharmonie ausgezeichnet wird.
So kann er auch klingen, der dritte Satz aus Anton Dvořáks Neunter Symphonie. Dunkel, clubbig, tanzbar.
Julian Mannarini, Gewinner des DSO-Remix-Wettbewerbs
"Was ich zum Beispiel am Anfang des Stückes gemacht habe, da habe ich viele Samples gestretcht, das heißt, acht Mal länger gemacht. Dadurch war es so ein bisschen schweberig, und ich habe verschiedene dieser Samples zusammen gemacht, um neue Harmonien davon zu kriegen."
Für den Remix Wettbewerb "Into a New World" hat das Deutsche Symphonie Orchester Dvořáks Komposition zerpflückt. Aus den Klangbausteinen hat Julian Mannarini seinen ersten eigenen Remix gebastelt - und gewonnen.
Julian Mannarini
"Es war eine Art Test für mich. Ich hätte nie gedacht, wirklich nicht, dass ich beim ersten Mal schon gewinnen könnte."
Autorin: Henni Kristin Wiedemann








